<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fiat-Blog &#187; Abarth</title>
	<atom:link href="http://www.fiatblog.de/category/abarth/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fiatblog.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 12:50:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Neue Sportsitze für den Abarth Grande Punto</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2009/05/18/neue-sportsitze-fur-den-abarth-grande-punto/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2009/05/18/neue-sportsitze-fur-den-abarth-grande-punto/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=1806</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsam mit Rennsportspezialist Sabelt hat Abarth neue Sitze für die Modellvarianten des Abarth Grande Punto entwickelt. Die unter dem Logo „Abarth Corse by Sabelt“ vermarkteten Fahrer- und Beifahrersitze übertragen Sicherheits- und Funktionalitätsmerkmale aus dem Motorsport auf das Serienfahrzeug. Die aufgrund der klappbaren Rückenlehne für Dreitürer geeigneten Sitze sind dank modernster Materialen und Fertigungsmethoden rund zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/07/G_090518_AB_Sabelt02.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/07/G_090518_AB_Sabelt02-240x169.jpg" alt="G_090518_AB_Sabelt02" title="G_090518_AB_Sabelt02" width="240" height="169" class="alignnone size-medium wp-image-1807" /></a><strong>Gemeinsam mit Rennsportspezialist Sabelt hat Abarth neue Sitze für die Modellvarianten des Abarth Grande Punto entwickelt. Die unter dem Logo „Abarth Corse by Sabelt“ vermarkteten Fahrer- und Beifahrersitze übertragen Sicherheits- und Funktionalitätsmerkmale aus dem Motorsport auf das Serienfahrzeug.</strong></p>
<p>Die aufgrund der klappbaren Rückenlehne für Dreitürer geeigneten Sitze sind dank modernster Materialen und Fertigungsmethoden rund zehn Kilogramm leichter als die Seriensitze des bis zu 180 PS (132 kW) starken Abarth Grande Punto. Gleichzeitig bieten sie deutlich verstärkten Seitenhalt sowie die im Rennsport übliche, in die Rückenlehne integrierte Kopfstütze mit Durchführungen für Hosenträgergurte. Die spezielle Polsterung sorgt dafür, dass der im normalen Straßenverkehr gewünschte Sitzkomfort erhalten bleibt. <span id="more-1806"></span></p>
<p>Entworfen in Kooperation des Abarth Style Center mit dem Sabelt Style Center, erinnert die Optik der neuen Sitze an die legendären Rennfahrzeuge Abarth 595 und Abarth 695 der 1960er Jahre. Die rot abgesetzten Nähte, Abarth Schriftzüge und das für den offiziellen Fiat Veredler charakteristische Skorpion-Logo sind eine klare Reminiszenz an historische Vorbilder. Zur Wahl stehen zwei Bezugsvarianten: schwarzes Leder der Edelmarke Poltrona Frau mit Alcantara-Einsätzen oder ein an Formel-1-Materialien erinnernder schwarzer High-Tech-Stoff.</p>
<p>Die Sitze „Abarth Corse by Sabelt“ wurden erstmals in speziell entworfenen ABARTH500 (limitierte Ferrari edition) eingesetzt, die von Ferrari-Händlern als Werkstattersatzwagen genutzt werden. Sie sind ab sofort Bestandteil des offiziellen Zubehör-Kataloges von Abarth und stehen zum Start für den dreitürigen Abarth Grande Punto sowie für die dreitürige Variante des Fiat Grande Punto zur Verfügung. Eine Ausweitung des Angebots auf weitere Fahrzeugmodelle von Abarth erfolgt sukzessive in den folgenden Monaten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2009/05/18/neue-sportsitze-fur-den-abarth-grande-punto/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abarth mit innovativer Werbung am Stuttgarter Flughafen</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2009/04/01/abarth-mit-innovativer-werbung-am-stuttgarter-flughafen/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2009/04/01/abarth-mit-innovativer-werbung-am-stuttgarter-flughafen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 14:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=1666</guid>
		<description><![CDATA[Es misst imponierende 82 Zoll (mehr als zwei Meter) in der Diagonalen und ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Bildschirm-Kommunikation &#8211; mit dem ersten Interactive City Light Display (ICLD) beschreitet Abarth auf dem Stuttgarter Flughafen neue Wege bei der Kundenansprache. Neben der großformatigen und hoch auflösenden Darstellung von Filmen ermöglicht das ICLD auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es misst imponierende 82 Zoll (mehr als zwei Meter) in der Diagonalen und ist die neueste Entwicklung auf dem Gebiet der Bildschirm-Kommunikation &#8211; mit dem ersten Interactive City Light Display (ICLD) beschreitet Abarth auf dem Stuttgarter Flughafen neue Wege bei der Kundenansprache.</strong></p>
<p>Neben der großformatigen und hoch auflösenden Darstellung von Filmen ermöglicht das ICLD auch die interaktive Einbindung des Betrachters in das Angebot. So kann über einen zusätzlichen Touchscreen-Monitor frei aus den gespeicherten Inhalten ausgewählt werden. Über eine Bluetooth-Schnittstelle stehen Hintergrundbilder, Sounds und Videos aus der Welt von Abarth zum drahtlosen Download bereit. <span id="more-1666"></span></p>
<p>Unter dem Motto „Grüße von der Piste“ lädt Abarth außerdem dazu ein, individualisierte elektronische Postkarten &#8211; sogenannte E-Cards &#8211; zu versenden. Mit Hilfe einer Webcam kann der Absender dabei sein eigenes Porträt in den digitalen Gruß integrieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, direkt eine Probefahrt mit einem der sportlichen Abarth Fahrzeuge zu vereinbaren. „Das ICLD ermöglicht uns eine zielgruppengerechte Form der Werbung, die benutzerfreundlich und technisch perfekt umgesetzt ist“, sagt Giuseppe Fiordispina, Leiter Media &#038; Communication der Fiat Group Automobiles Germany AG, zu der die Marke Abarth gehört. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2009/04/01/abarth-mit-innovativer-werbung-am-stuttgarter-flughafen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abarth auf der Messe Retro Classics 2009</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2009/03/01/abarth-auf-der-messe-retro-classics-2009/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2009/03/01/abarth-auf-der-messe-retro-classics-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 08:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat 500]]></category>
		<category><![CDATA[Grande Punto]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=1591</guid>
		<description><![CDATA[Eine Ausstellung mit legendären Fahrzeugen zu Ehren von Carlo Abarth, der Abarth 500 und Abarth Grande Punto schlagen Bogen zur Moderne. Mit einem umfangreichen Engagement beteiligt sich Abarth an der Oldtimer-Messe Retro Classics 2009, die vom 13. bis 15. März (Presse- und Fachbesuchertag 12. März) auf dem Stuttgarter Messegelände stattfindet. In der Jubiläumsausstellung „100 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Ausstellung mit legendären Fahrzeugen zu Ehren von Carlo Abarth, der Abarth 500 und Abarth Grande Punto schlagen Bogen zur Moderne.</strong></p>
<p>Mit einem umfangreichen Engagement beteiligt sich Abarth an der Oldtimer-Messe Retro Classics 2009, die vom 13. bis 15. März (Presse- und Fachbesuchertag 12. März) auf dem Stuttgarter Messegelände stattfindet. In der Jubiläumsausstellung „100 Jahre Abarth“ sind rund 15 der bedeutendsten Fahrzeuge der legendären Marke zu sehen. Sie stammen aus der Sammlung von Leo Aumüller, einem der weltweit größten Experten für die Marke Abarth. Den Bogen in die Gegenwart schlagen die aktuellen Modelle Abarth 500 und Abarth Grande Punto, die auf dem Stand des Stuttgarter Abarth Partners Auto Palazzo (Halle 4) zum Probesitzen einladen. <span id="more-1591"></span></p>
<p>Mit der Sonderpräsentation ehrt die Retro Classics das Lebenswerk der in Österreich als Karl Abarth geborenen Tuninglegende. Der zunächst als Motorrad-Rennfahrer erfolgreiche Selfmade-Ingenieur entwickelte ab 1947 mit eigener Firma in Italien komplette Fahrzeuge und legte mit der Erfindung der berühmten Abarth Auspuffanlagen den Grundstein für eine ganze Branche. Mit den Werkspiloten der Squadra Corse Carlo Abarth am Lenkrad sowie in der Hand von Privatfahrern erzielten von Abarth konstruierte Fahrzeuge – die meisten davon auf Fiat Basis &#8211; rund 7.000 Rennsiege und stellten zahlreiche Langstreckenrekorde auf.</p>
<p>Die von Abarth Spezialist Leo Aumüller für die Jubiläumsausstellung auf der Retro Classics zur Verfügung gestellte Fahrzeugauswahl stellt einen Querschnitt durch die erfolgreiche Rennhistorie der Marke dar und ist in dieser Form einmalig. Zu den Exponaten gehören u. a.:</p>
<p><strong>Fiat Abarth 1000 Rekord Monza Bialbero</strong><br />
von Zagato gefertigte Aluminium-Karosserie,<br />
Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und zwei Doppelvergasern</p>
<p><strong>Fiat Abarth 750 Berlina</strong><br />
einer der ersten Umbauten von Carlo Abarth auf Basis des Fiat 600,<br />
Leistungssteigerung von 19 auf 41,5 PS</p>
<p><strong>Fiat Abarth 1000 TC Berlina Corsa</strong><br />
mit hunderten von Rennsiegen das erfolgreichste Modell der Marke,<br />
ausgestelltes Exemplar wurde von Leo Aumüller selbst gefahren</p>
<p>Fiat Abarth 1000 Biposto Millino Spider<br />
Fahrzeug mit Kunststoff-Karosserie für Bergrennen,<br />
ausgestelltes Exemplar ist Ex-Werkswagen von Johann Abt</p>
<p>Fiat Abarth Formula Italia Serie 1<br />
Beispiel für die Abarth Entwicklungen im Bereich Monoposto,<br />
ausgestelltes Fahrzeug hat die Fahrgestellnummer 1</p>
<p><strong>Fiat Abarth 3000 Sport Spider Prototipo</strong><br />
nur drei Mal gebaut, gewann 1970 die Berg-Europameisterschaft,<br />
V8-Zylinder mit 360 PS stärkster jemals von Abarth entwickelter Motor</p>
<p>Aber nicht nur auf legendäre Fahrzeuge aus der großen Historie von Abarth können sich die erwarteten über 50.000 Besucher freuen. Als Vertreter der aktuellen Modellpalette beweisen der Abarth 500 und der Abarth Grande Punto, dass auch 100 Jahre nach dem Geburtstag des Firmengründers die Marke noch immer für designorientierte Individualität und technologische Exklusivität bei Kompaktfahrzeugen steht.</p>
<p>Unter der kurzen Haube des Abarth 500 arbeitet ein 1.4-Liter-Vierventil-Benziner. Dank Turbolader (System T-JET) leistet der Vierzylinder beein­druckende 99 kW (135 PS). Das maximale Drehmoment beträgt 180 Nm. Kurzfristig kann die Durchzugskraft auf 206 Nm gesteigert werden, indem per Knopfdruck der Sport-Modus aktiviert wird. Das sportliche Triebwerk ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h, den Sprint von null auf 100 km/h erledigt der Abarth 500 in 7,9 Sekunden. Das Design orientiert sich stark an den erfolgreichen Tourenwagen Abarth 850 TC und Abarth 1000 TC der 1960er Jahre. Das beginnt mit dem signifikanten Stoßfänger, wird mit dem mittig auf der Motorhaube platzierten traditionellen Abarth Logo fortgesetzt und setzt sich über prägnante Kotflügelverbreiterungen und Seitenschweller fort.</p>
<p>Rennsport-Emotionen weckt auch das zweite Modell, das unter dem traditionsreichen Skorpion-Wappen fährt, der Abarth Grande Punto. Seine Abarth Gene drücken sich u. a. in einer eigenständigen Frontstoßstange, Kotflügelverbreiterungen, Seitenschwellern und dem aerodynamisch verkleideten Fahrzeugunterboden aus. Der kompakte Dreitürer wird ebenfalls von einem 1.4-Liter-Vierzylinder-Turbomotor ange­trieben, der in fahrzeugspezifischer Konfiguration 114 kW (155 PS) leistet. Das maximale Drehmoment beträgt 201 Nm und wird im Sport-Modus kurzfristig angehoben auf 230 Nm. Damit sind eine Beschleunigung in 8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und eine Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h möglich.</p>
<p>Die Motorleistung beider Fahrzeuge kann mit dem Performance-Upgrade esseesse noch einmal gesteigert werden. Die Motorleistung des Abarth Grande Punto steigt dadurch auf 132 kW (180 PS), das maximale Drehmoment beträgt nun 270 Nm. Die Fahrleistungen des Abarth Grande Punto esseesse sind mit einer Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und einem Wert von 7,5 Sekunden für den Standard-Sprint (0 bis 100 km/h) noch beeindruckender als beim Serienmodell. Beim Abarth 500 esseesse steigt die Leistung auf 117 kW (160 PS), das maximale Drehmoment auf 230 Nm. Die Messwerte verbessern sich dadurch auf 211 km/h Höchstgeschwindigkeit und 7,4 Sekunden für die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h.</p>
<p>Abarth 500 esseesse und Abarth Grande Punto esseesse tragen den charakteristischen Schriftzug esseesse auf der Heckklappe. Auch mit dieser Reminiszenz an die historischen Vorläufer Abarth 595 esseesse und Abarth 695 esseesse aus den 60er Jahren – bei denen das doppelte S als Abkürzung für Super Sport eingeführt wurde – wird der Geist der legendären Abarth Rennwagen in das 21. Jahrhundert übertragen.</p>
<tbody>
<tr>
<td height="35">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><span class="Stil4"><strong><br />Technische Daten<br />Abarth 500 / Abarth 500 esseesse *</p>
<p></strong></span></td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" width="100%">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="150"><span class="Stil1">Motor</span></td>
<td><span class="Stil1">T-JET Reihenvierzylinder mit Turbolader, vier Ventile pro&nbsp;Zylinder</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Hubraum</span></td>
<td><span class="Stil1">1.368 cm<sup>3</sup></span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Höchstleistung</span></td>
<td>99 kW/135 PS bei 5.500/min.<br />
          <em>117 kW/160 PS bei 5.750/min.</em>          </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Max. Drehmoment</span></td>
<td>180 Nm bei 4.500/min;<br />
          im Sport-Modus 206 Nm bei 3.000/min.<br />
            <em>230 Nm bei 3.000/min.</em>          </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1"> Kraftübertragung</span></td>
<td><span class="Stil1">Frontantrieb mit Torque Transfer Control (TTC), Fünfgang-Schaltgetriebe, elektronische Anti-Schlupf-Regelung (ASR)</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1"> Radaufhängung</span></td>
<td>vorne Federbeine (System McPherson) mit Stabilisator, hinten Verbundlenker-Achse mit Stabilisator</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Bremsen</span></td>
<td><span class="Stil1">Scheibenbremsen ringsum, vorne innen-belüftet mit Durchmesser 284 mm, Durchmesser hinten 240 mm, (<em>Scheiben vorne und hinten gelocht</em>), elektronische Fahrstabilitätsprogramm (ESP), Antiblockiersystem (ABS), Bremsassistent (HBA), elektronische Bremskraftverteilung (EBD)</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Räder</span></td>
<td>Felgen 6,5 x 16 Zoll (<em>7 x 17 Zoll </em>),<br />
          Reifen 195/45 R 16 (<em>205/40 ZR 17</em>)          </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Höchstgeschwindigkeit<br />
          Beschleunigung</span></td>
<td><span class="Stil1">205 km/h (<em>211 km/h</em>)<br />
          0 &#8211; 100 km/h in 7,9 s (<em>7,4 s</em>)</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td><span class="Stil13">
<p><em>* abweichende Werte in kursiver Schrift</em></p>
<p></span></td>
</tr>
<tr>
<td height="35">&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p><span class="Stil15"><strong>Technische Daten<br />
    </strong><strong>Abarth Grande Punto / Abarth Grande Punto esseesse *</strong></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<table border="0" cellpadding="3" cellspacing="0" width="100%">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="150"><span class="Stil1">Motor</span></td>
<td><span class="Stil1"> T-JET Vierzylinder mit Turbolader vier Ventile pro Zylinder</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Hubraum</span></td>
<td><span class="Stil1">Hubraum 1.368 cm<sup>3</sup></span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Höchstleistung</span></td>
<td> 114 kW/155 PS bei 5.500/min.<br /> <br />
          <em>132 kW/180 PS bei 5.750/min.</em>
          </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Max. Drehmoment</span></td>
<td>201 Nm bei 5.000/min.;<br />
          im Sport-Modus 230 Nm bei 3.000/min.<br />
          <em>270 Nm bei 3.000/min.</em>
          </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1"> Kraftübertragung</span></td>
<td><span class="Stil1"> Frontantrieb, Sechsgang-Schaltgetriebe</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1"> Radaufhängung</span></td>
<td>vorne Federbeine (System McPherson) mit Stabilisator, hinten Torsionsachse
          </td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Lenkung</span></td>
<td><span class="Stil1"> Elektrisch unterstützte Servolenkung</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Bremsen</span></td>
<td>Scheibenbremsen ringsum, vorne innenbelüftet mit 305&nbsp;mm Durchmesser, Durchmesser hinten 264&nbsp;mm, (<em>Scheiben vorne und hinten gelocht </em>), Antiblockiersystem (ABS), elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Bremsassistent (HBA)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Räder</span></td>
<td>Felgen 7 x 17 Zoll (<em>7,5 x 18 Zoll</em> ), Reifen 215/45 R 17 (<em>215/40 R 18</em>)</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil1">Höchstgeschwindigkeit<br />
      Beschleunigung</span></td>
<td>208 km/h (<em>215 km/h</em>) Beschleunigung 0 &#8211; 100 km/h in 8,2 s (<em>7,5 s</em>)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p><span class="Stil13"><em>* abweichende Werte in kursiver Schrift.</em></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2009/03/01/abarth-auf-der-messe-retro-classics-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abarth auf dem Genfer Auto-Salon 2009</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2009/02/24/abarth-auf-dem-genfer-auto-salon-2009/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2009/02/24/abarth-auf-dem-genfer-auto-salon-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=1582</guid>
		<description><![CDATA[Premiere des Sondermodells Abarth Grande Punto SuperSport Renn- und Rallyefahrzeuge erzeugen Motorsport-Atmosphäre Mit einem Sondermodell des Abarth Grande Punto, den beiden leistungsstärksten Varianten des Abarth 500 und einem für die härtesten Rallyepisten der Welt entwickelten Allradboliden bestreitet die Marke mit dem markanten Skorpion-Wappen den 79. Internationalen Auto-Salon in Genf. Vom 3. bis zum 15. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_gpunto_supersport.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_gpunto_supersport-240x211.jpg" alt="g_ab_gpunto_supersport" title="g_ab_gpunto_supersport" width="240" height="211" class="alignnone size-medium wp-image-1587" /></a><strong>Premiere des Sondermodells Abarth Grande Punto SuperSport<br />
Renn- und Rallyefahrzeuge erzeugen Motorsport-Atmosphäre</strong></p>
<p>Mit einem Sondermodell des Abarth Grande Punto, den beiden leistungsstärksten Varianten des Abarth 500 und einem für die härtesten Rallyepisten der Welt entwickelten Allradboliden bestreitet die Marke mit dem markanten Skorpion-Wappen den 79. Internationalen Auto-Salon in Genf. Vom 3. bis zum 15. März 2009 erzeugen Abarth Grande Punto SuperSport, Abarth 500 esseesse, Abarth 500 Assetto Corse und Abarth Grande Punto Super 2000 mehr als nur einen Hauch Rennatmosphäre in den Messehallen am Lac Leman. Mit einem Leistungsspektrum zwischen 117 kW (160 PS) und mehr als 200 kW (270 PS) knüpfen alle vier Modelle an die große Tradition der Marke auf dem Gebiet der Supersportler im Kompaktformat an. <span id="more-1582"></span></p>
<p>Die Exponate sind außerdem Ausdruck des Selbstbewusstseins, mit dem Abarth sich den Herausforderungen des Marktes stellt. Ein Selbstbewusstsein, dass aus einer 2008er Bilanz mit rund 9.000 verkauften Abarth Komplettfahrzeugen sowie über 700 Einheiten des Leistungskit esseesse resultiert. Das Vertriebsnetz ist in den zwei Jahren seit dem Relaunch der Marke europaweit auf 132 offizielle Handelspartner, 220 Kundendienststellen und 120 Showrooms ausgebaut worden.</p>
<p><strong>Grau nicht nur in der Theorie &#8211; der Abarth Grande Punto SuperSport</strong></p>
<p>Basis des Abarth Grande Punto SuperSport ist der Abarth Grande Punto esseesse. Ein exklusiv dem Sondermodell vorbehaltenes Kennzeichen ist die Karosseriefarbe Grigio Campo Volo, die an die historischen Rennfahrzeuge der Marke erinnert. Mehr an den Hörsinn richtet sich die spezielle Dual-Mode-Auspuffanlage, die oberhalb von 4.000 Touren für einen betont kernigen Sound des 132kW (180 PS) starken 1.4-Liter-Turbomotors sorgt. Im Cockpit unterscheidet sich der Abarth Grand PuntoSport durch die in Zusammenarbeit mit dem renommierten Rennsportspezialisten Sabelt entwickelten Ledersitze und das Multimediasystem Blue&#038;MeTM MAP vom Serienmodell.</p>
<p>Blue&#038;MeTM MAP bietet neben der Satellitennavigation eine an entsprechende Funktionen im Rennsport angelehnte Datenaufzeichnung. Damit können zum einen Faktoren wie Motordrehzahl, Geschwindigkeit sowie eingelegter Gang aufgezeichnet und per drahtloser Bluetooth-Verbindung auf das herausnehmbare Navigationsgerät (Portable Navigation Device, PND) übertragen werden. Als weitere Funktionen können bei der Fahrt auf einer im Speicher des PND registrierten Rennstrecke Daten wie Rundenzeiten und Fahrlinie aufgezeichnet, verschiedenen Piloten zugeordnet und anschließend analysiert werden.</p>
<p>Zur Serienausstattung des Abarth Grande Punto SuperSport gehören Leichtmetallfelgen der Größe 7,5 x 18 Zoll, Niederquerschnittsreifen im Format 215/40 ZR18 sowie das Sportfahrwerk, das mit härteren Federn und speziell abgestimmten Stoßdämpfern die Karosserie um 20 Millimeter tiefer legt. Die Hochleistungsbremsanlage mit innenbelüfteten Scheiben an Vorder-und Hinterachse sorgt für das nötige Gegengewicht zu den beeindruckenden Fahrleistungen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 215 km/h, den Sprint von null auf 100 km/h absolviert der Abarth Grande Punto SuperSport in 7,5 Sekunden.</p>
<p><a class="highslide" href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_500_esseesse_01.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_500_esseesse_01-240x180.jpg" alt="g_ab_500_esseesse_01" title="g_ab_500_esseesse_01" width="240" height="180" class="alignnone size-medium wp-image-1584" /></a><strong>Mit Leistungskit auf 160 PS erstarkt &#8211; der Abarth 500 esseesse</strong></p>
<p>Als Vertreter der regulären Modellpalette beweist der Abarth 500 esseesse den Besuchern des Genfer Auto-Salon, dass auch 100 Jahre nach dem Geburtstag des Firmengründers Carlo Abarth die Marke noch immer für designorientierte Individualität und technologische Exklusivität bei Kompaktfahrzeugen steht. Der Zusatz esseesse ist dabei eine Reminiszenz an die historischen Vorläufer Abarth 595 esseesse und Abarth 695 esseesse aus den 1960er Jahren, die leicht gezähmte Straßenversionen erfolgreicher Rennfahrzeuge darstellten.</p>
<p><a class="highslide" href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_500_esseesse_02.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_500_esseesse_02-240x169.jpg" alt="g_ab_500_esseesse_02" title="g_ab_500_esseesse_02" width="240" height="169" class="alignnone size-medium wp-image-1585" /></a>Der Abarth 500 esseesse basiert auf dem serienmäßigen Abarth 500, dessen ohnehin sehr sportlicher Auftritt durch ein Performance-Upgrade noch einmal gesteigert wird. Unter der kurzen Motorhaube arbeitet ein 1.4-Liter-Vierventil-Ben­ziner, der dank Turbolader in dieser Fahrzeugklasse Maßstäbe setzende 147 kW (160 PS) leistet. Damit erreicht der Abarth 500 esseesse eine Höchstgeschwindigkeit von 211 km/h und beschleunigt in 7,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Wird per Knopfdruck der Sport-Modus aktiviert, beträgt das maximale Drehmoment 230 Nm.</p>
<p><a class="highslide" href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_500_esseesse_03.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_500_esseesse_03-240x160.jpg" alt="g_ab_500_esseesse_03" title="g_ab_500_esseesse_03" width="240" height="160" class="alignnone size-medium wp-image-1586" /></a>Auch das Design orientiert sich stark an legendären Tourenwagen aus der Historie der Marke. Das beginnt mit dem signifikanten Stoßfänger, wird mit dem mittig auf der Motorhaube platzierten traditionellen Abarth Logo fortgesetzt und setzt sich über prägnante Kotflügelverbreiterungen und Seitenschweller fort. Innenbelüftete Bremsscheiben an der Vorderachse, eine Fahrwerkstieferlegung sowie Leichtmetallräder im Format 7 x 17 Zoll (weiß oder titangrau lackiert) mit Niederquerschnittsreifen der Größe 205/40 ZR 17 unterstreichen den High-Performance-Charakter des Abarth 500 esseesse.</p>
<p><a class="highslide" href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_500_assettocorse_03.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2009/02/g_ab_500_assettocorse_03-240x180.jpg" alt="g_ab_500_assettocorse_03" title="g_ab_500_assettocorse_03" width="240" height="180" class="alignnone size-medium wp-image-1583" /></a><strong>Basis für Erfolge auf der Rennstrecke &#8211; der Abarth 500 Assetto Corse</strong></p>
<p>Ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt ist der Abarth 500 Assetto Corse. Die mit einer Leistung von 140 kW (190 PS) stärkste Variante der Baureihe zitiert den Abarth 695 Assetto Corse, der ab 1964 auf den Rennstrecken der Welt von Erfolg zu Erfolg fuhr. Die im Windkanal entwickelte Aerodynamik ist mit tief herunter gezogenem Frontspoiler, einem kleinen Flügel an der hinteren Dachkante und speziellen Außenspiegeln auf Rennsportbedürfnisse angepasst. Das im eingebauten Zustand verstellbare Fahrwerk ermöglicht die Anpassung auf unterschiedliche Streckencharakteristiken. Rennreifen, aufgezogen auf geschmiedete Leichtmetallfelgen im Format 7 x 17 Zoll, sorgen für optimale Straßenlage. Das von Serienausstattung und jeglichen Dämmmaterials befreite Cockpit ist mit allen im Motorsport geforderten Sicherheitskomponenten ausgestattet. Eine eingeschweißte Sicherheitszelle aus Stahl schützt den Piloten ebenso wie Sechspunkt-Gurt und Schalensitz.</p>
<p>In der Saison 2009 werden europaweit drei exklusive Markenpokale durchgeführt, bei denen der Abarth 500 Assetto Corse startberechtigt ist. Der Startschuss zur Premierensaison der nationalen Trofeo 500 Abarth Italia fällt am 29. März in Monza. Also auf der Strecke, auf der von Carlo Abarth konstruierte &#8211; und manchmal auch pilotierte &#8211; Fahrzeuge in den 1950er und &#8217;60er Jahren zahlreiche Weltrekorde aufstellten. Die Trofeo Abarth 500 Europa startet sechs Mal im Rahmen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA World Touring Car Championship), darunter am 6. September in der Motorsport-Arena im deutschen Oschersleben (Nähe Magdeburg). Die sechs Rennen der Trofeo 500 Abarth werden ebenfalls europaweit zusammen mit der Ferrari Challenge durchgeführt.</p>
<p><strong>Auf den Rallyepisten zu Hause &#8211; der Abarth Grande Punto Super 2000</strong></p>
<p>Aber nicht nur der Rundstrecke zeigt Abarth in der laufenden Motorsportsaison Flagge. Mit dem Abarth Grande Punto Super 2000 beteiligt sich das Werksteam außerdem an der Intercontinental Rally Challenge (IRC). Einer der Piloten ist der junge Finne Anton Alén, Sohn des vor 30 Jahren mit Fiat Abarth erfolgreichsten Rallyefahrers der Welt, Markku Alén.</p>
<p>Der Abarth Grande Punto Super 2000 basiert auf dem Serienmodell Fiat Punto, ist allerdings technisch für den Einsatz im Rallyesport beträchtlich weiter entwickelt. Angetrieben wird er von einem 200 kW (270 PS) starken Zweiliter-Saugmotor, der seine Kraft mittels Allradantrieb optimal auf die Schotter- und Asphaltpisten in Europa, Afrika, Südamerika oder Asien bringt. Die Karosserie ist mit bauchigen Kotflügelverbreiterungen auf das zulässige Maß von 1.800 Millimeter verbreitert. 18 Zoll-Räder (bei Asphalt-Rallyes), Kohlefaser-Verkleidungen im Cockpit sowie große Spoiler an Front und Heck weisen das stärkste aller Abarth Fahrzeuge als reinrassiges Rallyeauto aus. In den vier Jahren seit seiner Wettbewerbspremiere hat sich der Abarth Grande Punto Super 2000 zum Bestseller entwickelt. Rund 60 Exemplare hat die Sportabteilung bereits an Kunden weltweit verkauft &#8211; für ein rund 170.000 Euro teures Rallyefahrzeug ein Spitzenergebnis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2009/02/24/abarth-auf-dem-genfer-auto-salon-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abarth auf der Essen Motor Show 2008</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2008/11/24/abarth-auf-der-essen-motor-show-2008/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2008/11/24/abarth-auf-der-essen-motor-show-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 21:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=1388</guid>
		<description><![CDATA[Deutschland-Premiere des 160 PS starken Abarth 500 esseesse auf der Essen Motorshow. Außerdem ist das Performance-Upgrade nun auch für Abarth Grande Punto verfügbar. Die beiden Topversionen des Modellprogramms stehen im Mittelpunkt der Präsentation von Abarth auf der Essen Motor Show (29. November bis 7. Dezember 2008). In einer Deutschland-Premiere zeigt die italienische Traditionsmarke den Abarth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_080922_ab_500esseesse_01.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_080922_ab_500esseesse_01-240x180.jpg" alt="" title="g_080922_ab_500esseesse_01" width="240" height="180" class="alignnone size-medium wp-image-1389" /></a><strong>Deutschland-Premiere des 160 PS starken Abarth 500 esseesse auf der Essen Motorshow. Außerdem ist das Performance-Upgrade nun auch für Abarth Grande Punto verfügbar.</strong></p>
<p>Die beiden Topversionen des Modellprogramms stehen im Mittelpunkt der Präsentation von Abarth auf der Essen Motor Show (29. November bis 7. Dezember 2008). In einer Deutschland-Premiere zeigt die italienische Traditionsmarke den Abarth 500 esseesse, der mit seinem 117 kW (160 PS) starken Turbomotor seinem Namenszusatz Super Sport &#8211; im Italienischen abgekürzt esseesse &#8211; mehr als gerecht wird. Ebenfalls mit dem Performance-Upgrade im Zeichen des Doppel-S aufgewertet ist der Abarth Grande Punto. In der spezifischen Konfiguration für den Abarth Grande Punto esseesse leistet der 1.4-Liter-Vierzylinder sogar 132 kW (180 PS). Pünktlich zum 100. Geburtstag von Firmengründer Karl Abarth baut die Marke mit dem legendären Skorpion im Logo damit ihre Ausnahmestellung im Segment der kompakten Sportwagen weiter aus. <span id="more-1388"></span></p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_iab_grandepunto_056.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_iab_grandepunto_056-240x178.jpg" alt="" title="g_iab_grandepunto_056" width="240" height="178" class="alignnone size-medium wp-image-1393" /></a>Abarth 500 esseesse und Abarth Grand Punto esseesse knüpfen nicht zuletzt bei der Namensgebung an ihre historischen Vorläufer an. Mit dem geschwungenen Doppel-S kennzeichnete schon Carlo Abarth, wie sich der geniale Selfmade-Ingenieur nach seiner Übersiedlung nach Italien nannte, die jeweils leistungsstärksten Varianten seiner auf Basis des Fiat 500 und des Fiat 600 entwickelten Fahrzeuge. 1964 zeigte Abarth erstmals den Abarth 595 esseesse und den Abarth 695 esseesse. Beide Versionen waren zwar für die Rennstrecke konstruiert, fanden ihren Weg aber auch in den öffentlichen Straßenverkehr.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_080922_ab_500esseesse_04.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_080922_ab_500esseesse_04-240x169.jpg" alt="" title="g_080922_ab_500esseesse_04" width="240" height="169" class="alignnone size-medium wp-image-1392" /></a>An diese Tradition knüpft das Performanceprogramm der Marke Abarth im 21. Jahrhundert an. Durch das Performance Kit „esseesse“ steigen beim Abarth 500 nicht nur die Motorleistung auf 117 kW (160 PS) und das maximale Drehmoment auf 230 Nm. Damit einher geht auch eine Verbesserung der Höchstgeschwindigkeit auf 211 km/h, beim Sprint aus dem Stand auf 100 km/h vergehen nur noch 7,4 Sekunden. Gegengewicht zu diesen beeindruckenden Fahrleistungen ist die optimierte Bremsanlage mit im Sinne besserer Kühlwirkung gelochten Scheiben an Vorder- und Hinterachse. Vorne sind die Scheiben zusätzlich innenbelüftet, außerdem werden spezielle Sportbremsbeläge verbaut.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_080922_ab_500esseesse_03.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_080922_ab_500esseesse_03-240x175.jpg" alt="" title="g_080922_ab_500esseesse_03" width="240" height="175" class="alignnone size-medium wp-image-1391" /></a>Auch das Fahrwerk ist den gestiegenen Fahrleistungen angepasst. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven Abarth Design (Farben weiß oder titan) und mit Drucksensoren versehene Super-Niederquerschnittsreifen im Format 205/40 ZR 17 Pirelli P Zero sorgen ebenso für sportlich-sichere Straßenlage wie die Fahrwerkstieferlegung um 15 Millimeter. Mit spezifischen Anpassungen vom Abarth 500 übernommen ist das elektronische Sperrdifferenzial (Torque Transfer Control). Insgesamt weist der Abarth 500 esseesse dasselbe umfangreiche Sicherheitspaket (u. a. sieben Airbags, Fahrstabilitätsprogramm ESP mit Hill Holder) sowie eine identische Komfortausstattung (u. a. Klimaanlage, Bluetooth® Funkfreisprechanlage Blue&amp;Me™, Highend-Soundanlage) auf wie das Basismodell.</p>
<p>Auch die Karosserie des neuen Abarth 500 esseesse orientiert sich am Design des serienmäßigen Abarth 500, das wiederum bewusst an legendäre Tourenwagen aus der Historie der Marke erinnert. Wie bei den zur ihrer Zeit nahezu unbesiegbaren Abarth 850 TC und Abarth 1000 TC ist der markante vordere Stoßfänger mit den großen Lufteinlässen ein unverwechselbares Identifikationsmerkmal. Heute wie damals betonen außerdem ausgeprägte Kotflügelverbreiterungen und Seitenschweller die charakteristische Form des Basisfahrzeugs. Auch das mittig platzierte Abarth Logo orientiert sich am historischen Vorbild. Exklusiv der Topversion des Abarth 500 vorbehalten sind der esseesse Schriftzug auf der Heckklappe und das Schlüsselcover im esseesse Design. Zur Wahl stehen die fünf Karosseriefarben Grigio Campovolo, Bianco Iridato, Bianco Gara, Nero Scorpione und Rosso Officina.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_iab_grandepunto_057.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_iab_grandepunto_057-240x178.jpg" alt="" title="g_iab_grandepunto_057" width="240" height="178" class="alignnone size-medium wp-image-1394" /></a>Ganz ähnlich konzipiert ist auch das Performance-Upgrade für den Abarth Grande Punto esseesse, dem zweiten Highlight am Messestand von Abarth auf der Essen Motor Show. Er unterscheidet sich vom Basismodell ohne das Doppel-S im Namen ebenfalls durch die Leistungssteigerung, die durch einen anderen Turbolader, einen speziellen Luftfilter und einen Sport-Endschalldämpfer erreicht wird. Mit 132 kW (180 PS) und einem maximalen Drehmoment von 270 Nm erreicht der kompakte Dreitürer eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h und beschleunigt in 7,5 Sekunden von null auf 100 km/h. Für optimalen Kraftfluss in unterschiedlichsten Fahrsituationen sorgt ein sportlich abgestimmtes Sechsgang-Schaltgetriebe.</p>
<p>Komplettiert wird der esseesse Kit für den Abarth Grande Punto durch spezielle ´18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Sportspeichendesign (Farbe weiß oder titan), ein um 15 Millimeter tiefergelegtes Fahrwerk und eine Hochleistungsbremsanlage mit gelochten, an der Vorderachse zusätzlich innenbelüfteten Bremsscheiben sowie Sportbremsbeläge. Ein Sport-Endschalldämpfer sowie der Schriftzug esseesse auf der Heckklappe runden akustisch und optisch das Erscheinungsbild des Abarth Grande Punto ab. Zur Wahl stehen die Karosseriefarben Nero Scorpione, Bianco 1949 und Rosso Velocità.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_iab_grandepunto_058.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/11/g_iab_grandepunto_058-240x178.jpg" alt="" title="g_iab_grandepunto_058" width="240" height="178" class="alignnone size-medium wp-image-1395" /></a>Beide esseesse Nachrüstsätze werden ausschließlich für das jeweilige Abarth Basismodell angeboten. Ein Bestandteil des Kit „esseesse“, nämlich das reine Fahrwerktuning, ist für den Abarth Grande Punto als Kit „Assetto“ erhältlich. Das Performance Kit „esseesse“ kann mit dem Neuwagen geordert werden. Alternativ ist ein nachträglicher Einbau innerhalb eines Jahres ab Kauf oder bis zu einer Laufleistung von 20.000 Kilometer in ein Gebrauchtfahrzeug möglich. Die Nachrüstung ist ausschließlich bei einem offiziellen Abarth Vertriebspartner bzw. einem so genannten Assetto Corse Partner möglich.</p>
<p><strong><span class="Stil3">Technische Daten Abarth 500 esseesse:</span></strong></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="6" width="500">
<tbody>
<tr valign="top" bgcolor="#f3f3f3">
<td width="115"><span class="Stil2">Motor</span></td>
<td width="361"><span class="Stil2">T-JET Reihenvierzylinder mit Turbolader, vier Ventile pro Zylinder</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil2">Hubraum</span></td>
<td><span class="Stil2">1.368 cm<sup>3</sup></span></td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f3f3f3">
<td><span class="Stil2">Höchstleistung</span></td>
<td><span class="Stil2">117 kW/160 PS bei 5.750/min.</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil2">Max. Drehmoment</span></td>
<td><span class="Stil2">230 Nm bei 3.000/min.</span></td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f3f3f3">
<td><span class="Stil2">Kraftübertragung</span></td>
<td>
<p class="Stil4 Stil7">Frontantrieb mit Torque Transfer Control           (TTC), Fünfgang-Schaltgetriebe), elektronische Anti-Schlupf-Regelung (ASR)</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil2">Radaufhängung</span></td>
<td>
<p class="Stil2">vorne Federbeine (System McPherson) mit Stabilisator, hinten Verbundlenker-Achse mit Stabilisator</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f3f3f3">
<td><span class="Stil2">Bremsen</span></td>
<td><span class="Stil2">gelochte Scheibenbremsen ringsum, vorne innenbelüftet mit Durchmesser 284 mm, Durchmesser hinten 240 mm, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESP), Antiblockiersystem (ABS), Bremsassistent, elektronische Bremskraftverteilung (EBD)</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil2">Räder</span></td>
<td>
<p class="Stil2">Leichtmetallfelgen 7 x 17 Zoll, Reifen 205/40 ZR 17 Pirelli Pzero</p>
</td>
</tr>
<tr valign="top" bgcolor="#f3f3f3">
<td><span class="Stil2">Fahrleistungen</span></td>
<td><span class="Stil2">Höchstgeschwindigkeit 211 km/h,<br />
Beschleunigung 0 – 100 km/h in 7,4 s</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td><span class="Stil2">Ausstattung (Auszug)</span></td>
<td>
<p class="Stil2">7 Airbags (inkl. Knie-Airbag Fahrerseite), Sportsitze, Reifendruck-Sensoren, Schaltpunkt-Anzeige (Gear Shift Indicator), Blue&amp;Me Freisprechanlage, Klimaanlage, Highclass-Audioanlage mit MP3-Funktion und CD-Player</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2008/11/24/abarth-auf-der-essen-motor-show-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>500 Abarth gewinnt begehrten Design-Preis &#8211; AUTONIS 2008</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2008/10/05/500-abarth-gewinnt-begehrten-design-preis-autonis-2008/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2008/10/05/500-abarth-gewinnt-begehrten-design-preis-autonis-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 18:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=1260</guid>
		<description><![CDATA[Beim jährlich vergebenen Design-Preis &#8220;AUTONIS&#8221; der Fachzeitschrift auto motor und sport (ams) hat der 500 Abarth in der Kategorie Kleinwagen den Sieg errungen. Dabei verwies der kompakte Sportler aus Italien die Konkurrenz mit großem Punktabstand auf die Plätze. An der Wahl der schönsten Autos in acht Kategorien nahmen 14.300 ams-Leser teil. Sie mussten die Fahrzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/10/02102008202447_g_iab_500_04.jpg"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/10/02102008202447_g_iab_500_04-240x178.jpg" alt="" title="02102008202447_g_iab_500_04" width="240" height="178" class="alignnone size-medium wp-image-1262" /></a><strong>Beim jährlich vergebenen Design-Preis &#8220;AUTONIS&#8221; der Fachzeitschrift auto motor und sport (ams) hat der 500 Abarth in der Kategorie Kleinwagen den Sieg errungen.</strong></p>
<p>Dabei verwies der kompakte Sportler aus Italien die Konkurrenz mit großem Punktabstand auf die Plätze. An der Wahl der schönsten Autos in acht Kategorien nahmen 14.300 ams-Leser teil. Sie mussten die Fahrzeuge nach rein optischen Kriterien beurteilen. Der begehrte Design-Award wurde heute im Rahmen einer Feierstunde im Palais de la Découverte in Paris von ams-Chefredakteur Bernd Ostmann an Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG, überreicht. Auf der Bühne anwesend war auch Roberto Giolito, der Design-Vater des Fiat 500. <span id="more-1260"></span></p>
<p>Bei der AUTONIS-Wahl stellten sich alle attraktiven Neuerscheinungen der letzten zwölf Monate (gerechnet ab Sommer 2007) dem Votum der ams-Leser &#8211; darunter auch der seit Juli 2008 bei den deutschen Abarth-Händlern zum Preis von € 18.100,- angebotene 500 Abarth. Der sportliche Fronttriebler landete dabei einen überlegenen Sieg und vereinte mit 76,1 Prozent fast doppelt soviel Stimmen auf sich wie der Zweitplatzierte. Eine überzeugende Bestätigung des attraktiven Designs des 500 Abarth, das sportliche Elemente mit italienischem Chic kombiniert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2008/10/05/500-abarth-gewinnt-begehrten-design-preis-autonis-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ergebnisse des Fiat-Konzerns im zweiten Quartal 2008</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2008/07/25/ergebnisse-des-fiat-konzerns-im-zweiten-quartal-2008/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2008/07/25/ergebnisse-des-fiat-konzerns-im-zweiten-quartal-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat Professional]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=887</guid>
		<description><![CDATA[Der Fiat-Konzern schloss das zweite Halbjahr 2008 mit den höchsten Umsatzerlösen und dem besten Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit seiner Geschichte ab. Dies ist die vierzehnte Verbesserung in Folge im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Umsatzerlöse beliefen sich unter Berücksichtigung aller Geschäftsbereiche auf 17 Milliarden Euro, rund 12 % mehr als im 2. Quartal 2007. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fiat-Konzern schloss das zweite Halbjahr 2008 mit den höchsten Umsatzerlösen und dem besten Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit seiner Geschichte ab. Dies ist die vierzehnte Verbesserung in Folge im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.</strong></p>
<ul>
<li>Die Umsatzerlöse beliefen sich unter Berücksichtigung aller Geschäftsbereiche auf 17 Milliarden Euro, rund 12 % mehr als im 2. Quartal 2007.</li>
<li>Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg zum ersten Mal in einem Quartal auf über eine Milliarde E uro, genauer auf 1,131 Milliarden Euro; dies stellt einen Zuwachs von 185 Millionen Euro (+ 19,6 %) dar, und eine Steigerung der Umsatzmarge, die sich von 6,2 % im Jahr 2007 auf 6,7 % verbesserte.</li>
<li>Das Ergebnis vor Steuern stieg um 80 Millionen Euro auf 955 Millionen: diese bedeutende Steigerung der operativen Performance wurde teilweise ausgeglichen durch eine Verschlechterung um 148 Millionen Euro aufgrund der Bewertung nach Marktwerten von zwei Equity Swaps im Zusammenhang mit dem Aktienoptionsplan.</li>
<li>Der Nettogewinn in Höhe von Millionen Euro übertraf das Ergebnis des 2. Quartals 2007 um19 Millionen Euro.</li>
<li>Der betriebliche Netto-Cashflow lag weiterhin bei rund 1,1 Milliarde (ohne Dividendenausschüttung und dem Erwerb eigener Aktien).</li>
<li>Der Konzern bestätigt sein Engagement, die Ziele für 2008 und 2009 zu erreichen.</li>
</ul>
<p><span id="more-887"></span></p>
<p>Der Vorstand der Fiat S.p.A. trat heute unter dem Vorsitz von Luca Cordero di Montezemolo in Turin zusammen, um die konsolidierten Ergebnisse des Konzerns für das erste Halbjahr und das zweite Quartal 2008 zu genehmigen.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik1.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik1.gif" alt="" title="grafik1" width="260" height="497" class="alignnone size-full wp-image-890" /></a></p>
<ul>
<li>Der Umsatz des Konzerns stieg um 12 % auf 17 Milliarden Euro; dazu trugen, trotz nicht gleich bleibender operativer Bedingungen in den wichtigsten Märkten und Geschäftsbereichen, alle industriellen Geschäftsbereiche bei:
<p>Fiat Group Automobiles (FGA) lieferte im Berichtsquartal 644.700 Fahrzeuge aus (+ 11,4 % gegenüber dem 2. Quartal 2007). Die Verkaufszahlen stiegen in Westeuropa (+ 6,6 %), mit besonders hohem Zuwachs in Frankreich (+ 61,6 %), Deutschland (+ 29,9 %) und Großbritannien (+ 9,5 %), während sie in Italien leicht rückläufig waren (- 1,8 %), und in Brasilien das Wachstum von Fiat weiterhin stark war (+ 27,2 %).</p>
<p>Die Umsatzerlöse des Bereichs Land- und Baumaschinen (CNH) stiegen um 10,6 % (+ 28,1 % in Dollar). Die höheren Verkaufszahlen bei Hochleistungstraktoren und Mähdreschern, zusammen mit höheren Preisen und besserem Produktmix konnten die anhaltende Schwäche des Marktes für Baumaschinen in den USA und in Europa mehr als ausgleichen.</p>
<p>Der Geschäftsbereich Nutzfahrzeuge (Iveco) erzielte eine Steigerung der Umsatzerlöse von 7,8 %, und profitierte von den höheren Verkaufszahlen (+ 4,3 % gegenüber dem 2. Quartal 2007) und den besseren Preisen. In Westeuropa blieb der Markt relativ stabil, während in Osteuropa (+ 20,1 %) und in Südamerika (+ 46,9%) ein kräftiger Zuwachs zu verzeichnen war.</li>
<li>Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg um rund 20 % auf 1,131 Milliarden Euro (+ 20 %) bei Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen:
<p>FGA erreichte ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 243 Millionen Euro (3,1 % der Umsatzerlöse), ein Zuwachs von 25,9 % gegenüber dem 2. Quartal 2007.</p>
<p>CNH verzeichnete einen Zuwachs von 51 Millionen Euro und erreichte 399 Millionen Euro (+ 32,9 % in Dollar). Die Umsatzrendite stieg auf 11 %, eine Verbesserung um nur 0,4 Prozentpunkte, bedingt durch eine nicht ausreichend optimierte Produktionsstruktur, die den Anforderungen, den raschen Nachfrageanstieg zu befriedigen, nicht standhielt.</p>
<p>Iveco verzeichnete einen Zuwachs von 10,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum und erzielte 248 Millionen Euro, mit einer Umsatzrendite von 8 % (7,8 % im 2. Quartal 2007) dank höherer Volumina und besserer Preise.</li>
<li>Die strategischen Entwicklungen umfassen verschiedene Allianzen in Indien, Thailand, Russland, Tatarstan und Serbien, sowie die mögliche Zusammenarbeit mit BMW bei Pkw und Motoren.</li>
<li>Der Plan über den Erwerb eigener Aktien wurde mit Käufen in Höhe von 61 Millionen Euro im Berichtsquartal (664,6 Millionen Euro insgesamt) weitergeführt.</li>
<li>Der betriebliche Netto-Cashflow von rund 1,1 Milliarden führte zu einer betrieblichen Nettoverschuldung von 0,5 Milliarden Euro, trotz Ausgaben in Höhe von insgesamt 0,6 Milliarden Euro für Dividendenausschüttung und Erwerb eigener Aktien.</li>
<li>Die finanzielle und operative Solidität des Konzerns wurde von S&#038;P und Moody&#8217;s bestätigt, die das Rating der Fiat S.p.A. auf “Investment Grade” setzten.</li>
<li>Der Konzern bestätigt sein Engagement, die Ziele für 2008 und 2009 zu erreichen, und wird dazu eine Reihe von effektiven Maßnahmen umsetzen, um auf die schwächeren weltweiten wirtschaftlichen Bedingungen zu reagieren.</li>
</ul>
<p><strong>Die Ergebnisse des Konzerns im zweiten Quartal</strong></p>
<p>Die <strong>Umsatzerlöse</strong> des Fiat-Konzerns im zweiten Quartal 2008 lagen bei 17 Milliarden Euro, dies ist ein Anstieg von 11,8 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum und ist den Zuwächsen in allen wichtigen Geschäftsbereichen zu verdanken.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik2.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik2.gif" alt="" title="grafik2" width="500" height="294" class="alignnone size-full wp-image-892" /></a></p>
<div class="wpomatic-post"><img src="wp-content/themes/fiatblog_theme/images/ghost.gif" alt="" height="5px" /></div>
<p>Im zweiten Quartal 2008 lag das <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> bei 1,131 Milliarden Euro und ist damit gegenüber dem zweiten Quartal 2007 um 185 Millionen Euro (+ 19,6 %) gestiegen. Die Umsatzrentabilität stieg von 6,2 % auf 6,7 %.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik3.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik3.gif" alt="" title="grafik3" width="500" height="271" class="alignnone size-full wp-image-893" /></a></p>
<div class="wpomatic-post"><img src="wp-content/themes/fiatblog_theme/images/ghost.gif" alt="" height="5px" /></div>
<p>Die <strong>finanziellen Nettoaufwendungen</strong> lagen bei 231 Millionen Euro (111 Millionen Euro im zweiten Quartal 2007). Die Steigerung von 120 Millionen Euro enthält den Verlust der Differenz aus der Bewertung nach Marktwerten von zwei Equity Swap verbunden mit Aktienoptionsplänen (Aufwendung von 79 Millionen Euro im zweiten Quartal 2008 gegenüber Erträgen in Höhe von 69 Millionen Euro im zweiten Quartal 2007, eine negative Veränderung von 148 Millionen Euro). Darüber hinaus enthielt das zweite Quartal 2007 eine Aufwendung von 43 Millionen Euro in Bezug auf die vorzeitige Erstattung einer Obligationenanleihe von CNH mit ursprünglichem Ablauf im Jahr 2011.</p>
<p>Der <strong>Gewinn vor Steuern</strong> lag bei 955 Millionen Euro, ein Zuwachs von 80 Millionen Euro gegenüber dem zweiten Quartal 2007. Die Verbesserung des operativen Ergebnisses (+ 185 Millionen Euro) und das Ergebnis aus Beteiligungen (+ 15 Millionen Euro) haben die höheren finanziellen Nettoaufwendungen (+ 120 Millionen Euro) mehr als ausgeglichen.</p>
<p>Die <strong>Einkommensteuern</strong> lagen bei 309 Millionen Euro gegenüber 248 Millionen Euro im zweiten Quartal 2007 (32,4%), (beeinflusst insbesondere durch die Auswirkungen im Zusammenhang mit der Bewertung der beiden genannten Equity Swap), womit die Höchstgrenze der Vorhersagen für das gesamte Geschäftsjahr 2008 des Konzerns erreicht ist.</p>
<p>Der <strong>Nettogewinn</strong> (Konzern und Dritte) lag bei 646 Millionen Euro gegenüber 627 Millionen Euro im zweiten Quartal 2007.</p>
<p>Im zweiten Quartal 2008 erzeugte der Konzern aufgrund der guten betrieblichen Entwicklung und einer besseren Verwaltung des umlaufenden Kapitals einen <strong>betrieblichen Netto-Cashflow</strong> (Veränderung der Nettoverschuldung, ohne Kapitalerhöhungen, Dividenden, Erwerb eigener Aktien und Wechselkursauswirkungen) in Höhe von rund 1,1 Milliarden Euro, trotz Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro (Erhöhung von 0,3 Milliarden Euro gegenüber dem zweiten Quartal 2007). Nach der Zahlung von Dividenden in Höhe von 535 Millionen Euro (einschließlich 35 Millionen Euro an die Minderheitsaktionäre der Konzerngesellschaften, vor allem Ferrari und CNH) sowie durch den Erwerb von eigenen Aktien in Höhe von 61 Millionen Euro hatte sich die <strong>betriebliche Nettoverschuldung</strong> um 0,6 Milliarden Euro auf 510 Millionen Euro verringert.</p>
<p>Die <strong>Liquidität</strong> des Konzerns zum 30. Juni 2008 betrug 4,7 Milliarden Euro und entspricht damit der Zielvorgabe des Konzerns, die bei rund 5 Milliarden Euro liegt.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik4.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik4.gif" alt="" title="grafik4" width="500" height="102" class="alignnone size-full wp-image-900" /></a></p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik5.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik5.gif" alt="" title="grafik5" width="500" height="313" class="alignnone size-full wp-image-901" /></a></p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik6.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik6.gif" alt="" title="grafik6" width="500" height="135" class="alignnone size-full wp-image-902" /></a></p>
<div class="wpomatic-post"><img src="wp-content/themes/fiatblog_theme/images/ghost.gif" alt="" height="5px" /></div>
<p><strong>Die Ergebnisse des Konzerns im ersten Halbjahr</strong></p>
<p>Im <strong>ersten Halbjahr</strong> 2008 lag der <strong>Umsatz</strong> des Fiat-Konzerns bei 32 Milliarden Euro und hat sich damit gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 10,9 % gesteigert, wobei sich alle industriellen Geschäftsbereiche verbessert haben.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik7.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik7.gif" alt="" title="grafik7" width="500" height="293" class="alignnone size-full wp-image-903" /></a></p>
<div class="wpomatic-post"><img src="wp-content/themes/fiatblog_theme/images/ghost.gif" alt="" height="5px" /></div>
<p>Das <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> des Konzerns hat sich mit 1,897 Milliarden Euro gegenüber dem ersten Halbjahr 2007 um 23,1 % gesteigert. Die Umsatzrendite stieg auf 5,9 % gegenüber 5,3 % in der ersten Jahreshälfte 2007.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik8.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik8.gif" alt="" title="grafik8" width="500" height="270" class="alignnone size-full wp-image-904" /></a></p>
<div class="wpomatic-post"><img src="wp-content/themes/fiatblog_theme/images/ghost.gif" alt="" height="5px" /></div>
<p>Der Konzern schloss das erste Halbjahr 2008 mit einem <strong>Betriebsergebnis</strong> in Höhe von 1,914 Milliarden Euro und enthält außerordentliche Posten in Höhe von 17 Millionen Euro, die sich aus der Auflösung von Rückstellungen für Risiken und Umstrukturierungen ergeben, die als nicht mehr notwendig angesehen wurden. Bei einem um 373 Millionen Euro verbesserten Betriebsergebnis liegt die Verbesserung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bei 356 Millionen Euro.</p>
<p>Im ersten Halbjahr lagen die <strong>finanziellen Nettoaufwendungen</strong> bei 441 Millionen Euro, im Vergleich zu 168 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum 2007 und enthalten den Verlust von 142 Millionen Euro aus der Bewertung nach Marktwerten von zwei Equity Swap verbunden mit Aktienoptionsplänen. Im ersten Halbjahr 2007 gab es einen Sonderzufluss in Höhe von 160 Millionen Euro, mit einer negativen Veränderung gegenüber dem Vergleichszeitraum von 302 Millionen Euro . Das erste Halbjahr 2007 enthielt außerdem eine Aufwendung von 43 Millionen Euro für die Zahlung vor Fälligkeit einer Obligationenanleihe von CNH.</p>
<p>Das <strong>Ergebnis vor Steuern</strong> lag im ersten Halbjahr bei 1,591 Milliarden Euro, im Vergleich zu einem Gewinn von 1,449 Milliarden Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Verbesserung von 142 Millionen Euro ist auf den Zuwachs des Betriebsergebnisses in Höhe von 373 Millionen Euro zurückzuführen sowie auf das positive Ergebnis der Beteiligungen von 42 Millionen Euro, wodurch die höheren finanziellen Nettoaufwendungen ausgeglichen werden konnten.</p>
<p>Das <strong>Nettoergebnis</strong> (des Konzerns und Dritter) wies im ersten Halbjahr 2008 einen Gewinn von 1,073 Milliarden Euro aus, im Vergleich zu dem positiven Ergebnis in Höhe von 1,003 Milliarden Euro des ersten Halbjahrs 2007.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2008 lag der <strong>betriebliche Netto-Cashflow</strong> saisonbedingt mit &#8211; 0,1 Milliarden Euro im negativen Bereich. Die gute Erzeugung von Kapital durch die betrieblichen Aktivitäten wurde durch das Verbrauchen aufgrund der Erhöhung des umlaufenden Kapitals in Höhe von 0,5 Milliarden Euro und von Investitionen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro verringert (+ 0,4 Milliarden Euro gegenüber dem ersten Halbjahr 2007). Außerdem schüttete der Konzern Dividenden in Höhe von 544 Millionen Euro aus (einschließlich 35 Millionen Euro an die Minderheitsaktionäre der Konzerngesellschaften) und erwarb eigene Aktien in Höhe von insgesamt 239 Millionen Euro. Daher stieg die betriebliche Nettoverschuldung um 0,9 Milliarden Euro.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik9.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik9.gif" alt="" title="grafik9" width="260" height="828" class="alignnone size-full wp-image-912" /></a><strong>Automobile</p>
<p>Zweites Quartal</strong></p>
<p>Im zweiten Quartal 2008 konnte die <strong>Fiat Group Automobiles</strong> dank des Erfolgs der neuen Modelle und der kontinuierlich erfreulichen Entwicklung auf dem brasilianischen Markt <strong>Umsatzerlöse</strong> in Höhe von 7,8 Milliarden Euro, d.h. einen Zuwachs von 14,6 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, erzielen.</p>
<p>Insgesamt lieferte die Fiat Group Automobiles 644.700 Einheiten aus, ein Zuwachs von 11,4 % gegenüber dem zweiten Quartal 2007. In Westeuropa wurden rund 384.200 Fahrzeuge ausgeliefert, ein Zuwachs von 6,6 %.</p>
<p>In Italien war bei den Auslieferungen ein leichter Rückgang (- 1,8%) zu verzeichnen, der vollständig auf das schwache Marktumfeld zurückzuführen ist, während höhere Wachstumsniveaus in Frankreich (+ 61,6%), Deutschland (+ 29,9%) und Großbritannien (+ 9,5 %) mit Ergebnissen zu verzeichnen waren, die weit höher als die Nachfrageentwicklung oder sogar gegenläufig waren.</p>
<p>In Spanien verlief die Entwicklung entsprechend dem allgemein rückläufigen Markt.</p>
<p>Die Marke Fiat setzte ihre positive Performance fort. In Europa waren der Fiat Panda und der 500 die meistverkauften Wagen im A- und B-Segment und der Punto platzierte sich unter den beliebtesten Modellen in seinem Segment. Erwähnenswert ist auch der außerordentliche Erfolg des Lancia Musa in verschiedenen wichtigen europäischen Ländern. Bei der Marke Alfa Romeo begann der Aufwärtstrend zu den Verkaufszahlen und Marktanteilen wie vor der Umstrukturierung des Werks Giambattista Vico.</p>
<p>Im zweiten Quartal 2008 verzeichnete der Automobilmarkt in Westeuropa einen Rückgang um 2,5 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung wurde beeinflusst von der erheblichen Schwäche der Nachfrage in Italien (- 13,4 %), die eine allgemeine Schwäche der Wirtschaft und den Anstieg der Treibstoffkosten widerspiegelt, und in Spanien (- 19,6 %), sowie durch einen leichten Rückgang in Großbritannien (- 2,5 %). Dagegen waren Zuwächse in Frankreich (+ 7,4 %) und Deutschland (+ 4,4 %) zu verzeichnen. In Polen verbesserte sich der Markt um 7,3 % und in Brasilien stieg die Nachfrage um beachtliche 25,1 %.</p>
<p>Die Fiat Group Automobiles bestätigte den Wachstumstrend der eigenen Marktanteile: bei PKW wurden in Italien 33,0 % erzielt, ein Zuwachs von 1,6 Prozentpunkten gegenüber dem zweiten Quartal 2007; in Westeuropa lag der Marktanteil trotz der negativen Marktentwicklung in Italien immerhin bei 8,3 %, eine Verbesserung von 0,1 Prozentpunkten. Im Berichtsquartal konnte die Marke Fiat weiterhin Marktanteile in Westeuropa erobern. Allein in Italien stieg der Marktanteil auf 25,6 % (+ 1,4 Prozentpunkte).</p>
<p>In Brasilien verbesserte der Geschäftsbereich im zweiten Quartal die Auslieferungen um 27,2 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum und behauptet sich weiterhin als Marktführer bei Pkw mit einem Marktanteil von 25,5 % (- 0,4 Prozentpunkte gegenüber dem zweiten Quartal 2007).</p>
<p>Bei den Transportern lagen die Auslieferungen insgesamt im zweiten Quartal 2008 bei insgesamt 123.200 Einheiten, dies entspricht einer Steigerung von 20,8 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. In Westeuropa, wo der Markt um 3,2 % nachgab, erhöhten sich die Auslieferungen um 16,8 % auf 77.000 Einheiten. Fiat Professional konnte auf die Modelle wie Ducato, Scudo, Doblò und den neuen Fiorino Cargo zählen, der seit Ende 2007 auf dem Markt ist, und der seit diesem Quartal auch als Combi für den gleichzeitigen Transport von Personen und Waren erhältlich ist. Der Marktanteil von Fiat Professional betrug 13,3 % in Westeuropa (+ 0,6 Prozentpunkte gegenüber dem zweiten Quartal 2007) und 44,8 % in Italien (+ 2,1 Prozentpunkte).</p>
<p>Im zweiten Quartal 2008 erzielte Fiat Group Automobiles ein <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von 243 Millionen Euro (entsprechend 3,1 % der Umsatzerlöse), eine Verbesserung um 25,9 % gegenüber 193 Millionen Euro (2,8 % der Umsatzerlöse) im zweiten Quartal 2007. Dieser Zuwachs ist hauptsächlich den höheren Verkaufszahlen, dem günstigeren Produktmix aufgrund der Einführung der neuen Modelle und insbesondere der positiven Entwicklung auf dem brasilianischen Markt zu verdanken.</p>
<p>Im zweiten Quartal 2008 haben Lancia und Alfa Romeo zwei für die Entwicklung ihrer Marken grundlegende Modelle vorgestellt: den Delta und den MiTo. Mit dem Delta, der besondere Lösungen sowohl in der Technik als auch im Design anbietet, hält die Marke Lancia Einzug in das Segment der mittelgroßen Limousinen.</p>
<p>Der MiTo hingegen repräsentiert mit diesem kompaktesten Sportwagen auf dem europäischen Markt ganz den Geist von Alfa Romeo: ein Auto, das die junge Generation an die Marke heranführen soll, und zum ersten Mal die Dynamik des Alfa und eine Spitzentechnologie im B-Segment bietet.</p>
<p>Neues gibt es auch aus dem Hause Abarth, wo der 500 unter dem Markenzeichen des Skorpions sein Debüt gab – ein Kleinwagen, der hohe Leistung und höchste Sicherheit bietet. Angeboten werden auch zwei Sonderversionen, von denen eine für den Rennsport bestimmt ist.</p>
<p>Die Marke Fiat begann mit dem Vertrieb des SUV Fiat Sedici in der Version 4&#215;2 und des Grande Punto Model Year 2008, bei dem das Angebot mit besonderen Versionen für junge Leute verbessert wurde.</p>
<p><strong>Erstes Halbjahr</strong><br />
<strong>Fiat Group Automobiles</strong> erzielte einen <strong>Umsatz</strong> von 14,6 Milliarden Euro, dies ist ein Zuwachs von 11,6 %, der dem starken Anstieg der Verkaufszahlen zu verdanken ist.</p>
<p>In den ersten sechs Monaten 2008 lieferte Fiat Group Automobiles insgesamt 1.208.300 Einheiten (+ 7,9 %) aus, davon rund 718.400 in Westeuropa, wo der Volumenzuwachs angesichts eines insgesamt schwachen Marktumfelds bei 0,3 % lag.</p>
<p>Fiat Group Automobiles verzeichnete erhebliche Verbesserungen in Frankreich (+ 45,7 %) und in Deutschland (+ 23 %), und gute Ergebnisse in Großbritannien (+ 2,8 %); wohingegen die Zahlen in Italien (- 6,8 %) und in Spanien (- 26,3 %) rückläufig waren.</p>
<p>Während des ersten Halbjahrs 2008 erfuhr der Markt in Westeuropa einen Rückgang von 2,7 %. Der Nachfragerückgang betraf vor allem Italien (- 11,5 %) und Spanien (- 17,6 %); in Großbritannien war der Rückgang nur gering (- 1,6 %). Positiv hingegen verlief die Marktentwicklung in Frankreich (+ 4,5 %) und Deutschland (+ 3,6 %).</p>
<p>Der Marktanteil von Fiat Group Automobiles in Italien lag bei 32 % (+ 0,4 Prozentpunkte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007) und bestätigte den positiven Trend. In Westeuropa bewegte sich der Marktanteil bei 8,3 % (- 0,1 Prozentpunkte).</p>
<p>In Brasilien waren starke Zuwächse (+ 30,6 %) zu verzeichnen. Der Marktanteil der Fiat Group Automobiles (25,5 %) stieg in einem Markt, in dem dauerhaft ein zweistelliges Wachstum erzielt wird (+ 26,6 %), um einen Prozentpunkt.</p>
<p>In den ersten sechs Monaten 2008 wurden insgesamt 228.500 Nutzfahrzeuge ausgeliefert, dies ist ein Zuwachs von 16,5 % gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. In Westeuropa, wo die Nachfrage um 2,5 % zurückging, wurden 142.400 Einheiten ausgeliefert und der Zuwachs lag bei 13,5 %. Der Marktanteil von Fiat Professional in Italien lag bei 43,5 % (+ 1,2 Prozentpunkte) und in Westeuropa bei 12,4 % (+ 0,7 Prozentpunkte).</p>
<p>Fiat Group Automobiles erzielte im ersten Halbjahr ein <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> in Höhe von 436 Millionen Euro (3 % der Umsatzerlöse). Die Verbesserung von 13,2 % gegenüber 385 Millionen Euro (2,9 % der Umsatzerlöse) im ersten Halbjahr 2007 ist hauptsächlich den höheren Verkaufszahlen, dem günstigeren Produktmix aufgrund der Einführung der neuen Modelle und insbesondere der positiven Entwicklung des brasilianischen Marktes zu verdanken; diese wurde jedoch teilweise von den Sonderaufwendungen im Zusammenhang mit der vorübergehenden Schließung des Werks Giambattista Vico ausgeglichen.</p>
<p><strong>Maserati</p>
<p>Maserati</strong> erzielte im <strong>zweiten Quartal</strong> 2008 <strong>Umsatzerlöse</strong> in Höhe von 205 Millionen Euro, dies ist ein Zuwachs von 15,8 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Verbesserung ist im Wesentlichen der hervorragenden Entwicklung des Gran Turismo zu verdanken.</p>
<p>Im Berichtszeitraum wurden 2.261 Fahrzeuge, also 21,4 % mehr als im zweiten Quartal 2007, an das Händlernetz ausgeliefert.</p>
<p>Im zweiten Quartal dieses Jahres konnte Maserati dank der Verkaufszahlen und Kosteneinsparungen und trotz ungünstiger Wechselkursverhältnisse ein <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> in Höhe von 12 Millionen Euro erzielen, dies entspricht 5,9 % der Umsatzerlöse. Ein beachtlicher Zuwachs im Vergleich zu dem Ergebnis von einer Million Euro des entsprechenden Vorjahreszeitraums.</p>
<p>Am 23. Juni wurden die Fotos des neuen Maserati Quattroporte veröffentlicht und gleichzeitig wurde er bei allen Händlern vorgestellt. Die beiden Versionen des Modells, der Quattroporte und der Quattroporte S, wurden kürzlich der internationalen Fachpresse präsentiert.</p>
<p>Der <strong>Umsatz</strong> von Maserati lag im <strong>ersten Halbjahr</strong> bei 398 Millionen Euro, dies ist ein Zuwachs von 15,7 % im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2007.</p>
<p>An das Händlernetz wurden 4.495 Fahrzeuge, und damit 21,4 % mehr Fahrzeuge, ausgeliefert. Das Modell GranTurismo hat eine bedeutende Wachstumsrate, die in einem um 15 % rückläufigen Markt der Luxuslimousinen besonders beachtlich ist. Zum Ende des Halbjahres lagen Bestellungen über 2.462 Fahrzeuge vor, davon 589 für das Modell Granturismo S, der im März 2008 beim Genfer Salon vorgestellt wurde und dessen Verkauf im Juli begonnen hat.</p>
<p>Im ersten Halbjahr erzielte Maserati ein <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von 22 Millionen Euro, entsprechend 5,5 % der Umsatzerlöse, eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.</p>
<p><strong>Ferrari</p>
<p>Ferrari</strong> erzielte im <strong>Berichtsquartal</strong> einen <strong>Umsatz</strong> von 513 Millionen Euro. Der Zuwachs von 21,3 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ist hauptsächlich den Verkaufszahlen des Modells 430 Scuderia, des 612 Scaglietti und dem 599 GTB Fiorano zu verdanken. Im Berichtsquartal wurden 1.769 Fahrzeuge an Endkunden (+ 7,1 %) und 1.861 an das Händlernetz (+ 7 %) geliefert.</p>
<p>Ferrari schloss das zweite Quartal 2008 mit einem <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von 105 Millionen Euro (entsprechend 20,5 % der Umsatzerlöse), eine Verbesserung von 50 % gegenüber 70 Millionen Euro (16,5 % der Umsatzerlöse) im zweiten Quartal 2007. Die positive Entwicklung ist hauptsächlich auf die gestiegenen Verkaufszahlen und Kosteneinsparungen zurückzuführen, die eine deutliche Senkung der Nettokosten bei der Formel 1 enthalten.</p>
<p>Während des zweiten Quartals wurden die Fotos des Ferrari California veröffentlicht, der im Herbst auf dem Internationalen Automobilsalon in Paris offiziell vorgestellt wird. Wie es der Tradition von Ferrari entspricht, zeichnet sich das neue Modell – das die Familie der 8-Zylindermodelle des Hauses ergänzt &#8211; durch außergewöhnliche, innovative Ausstattungen aus.</p>
<p>Im <strong>ersten Halbjahr</strong> des laufenden Jahres erzielte Ferrari <strong>Umsatzerlöse</strong> in Höhe von 969 Millionen Euro (+ 20,5 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007). Im Berichtszeitraum wurden 3.423 Fahrzeuge (+ 5,4 %) an Endkunden und 3.506 Fahrzeuge (+ 4,2 %) an das Händlernetz ausgeliefert.</p>
<p>Das <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von Ferrari lag bei 164 Millionen Euro (entsprechend 16,9 % der Umsatzerlöse), was einer Verbesserung von 62,4 % gegenüber 101 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten 2007 entspricht.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik10.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik10.gif" alt="" title="grafik10" width="260" height="328" class="alignnone size-full wp-image-914" /></a><strong>Land– und Baumaschinen</p>
<p>Zweites Quartal</strong></p>
<p>Die <strong>Umsatzerlöse</strong> von <strong>CNH &#8211; Case New Holland</strong> im zweiten Quartal 2008 lagen bei 3,6 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 10,6 % Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres. In Dollar ausgedrückt ist dies ein Zuwachs von 28,1 %, der vor allem dem Anstieg der weltweiten Verkaufszahlen bei Landmaschinen, den Verkaufszahlen bei Baumaschinen in Südamerika und den übrigen Ländern der Welt, sowie den höheren Preisen und dem Produktmix zu verdanken ist.</p>
<p>Der Weltmarkt für <strong>Landmaschinen</strong> im zweiten Quartal 2008 stieg um 7 % bei Traktoren und um 31 % bei<br />
Mähdreschern im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Nachfrage nach Mähdreschern war in allen geografischen Bereichen höher; insbesondere in Südamerika stieg die Nachfrage um mehr als das Doppelte und in Westeuropa um nahezu 50 %. Die Nachfrage bei Traktoren erreichte Spitzenwerte in Südamerika, und war etwas geringer Westeuropa und in den übrigen Ländern der Welt; in Nordamerika stieg die Nachfrage nach Traktoren mit einer Leistung von unter 40 PS, während die Nachfrage nach Hochleistungstraktoren leicht gestiegen ist.</p>
<p>CNH konnte dank der weltweiten Präsenz seiner Marken von dem starken Wachstum auf dem Weltmarkt für Landmaschinen profitieren. Der weltweite Marktanteil stieg besonders in Südamerika, in den übrigen Ländern der Welt und in Nordamerika bei Hochleistungstraktoren mit mehr als 40 PS. Der Marktanteil insgesamt bei Mähdreschern ist leicht gesunken, bedingt durch Einschränkungen in der Produktionskapazität. Nichtsdestotrotz erzielte der Geschäftsbereich Verbesserungen in Südamerika und starke Volumensteigerungen in allen Gebieten.</p>
<p>Der Weltmarkt für Baumaschinen lag weiterhin auf Rekordniveau. Die Märkte in Südamerika und den übrigen Ländern der Welt setzten ihr Wachstum fort, gegenüber Verringerung in Westeuropa und schwachen Bedingungen in Nordamerika. Die Nachfrage bei schweren Baumaschinen stieg um 11 %, mit besonders guter Performance in Südamerika und den übrigen Ländern der Welt, während die Nachfrage bei leichten Baumaschinen um 11 % sank, aufgrund der Rückgänge in Nordamerika und Westeuropa.</p>
<p>Im Berichtsquartal konnte CNH mit einem weltweit stabilen Marktanteil weiterhin von der weltweiten Präsenz auf dem Weltmarkt für Baumaschinen profitieren. Auf dem stark expandierenden südamerikanischen Markt sind die Verkaufszahlen der schweren und leichten Baumaschinen gestiegen und es gab eine Verbesserung des Marktanteils bei leichten Baumaschinen; der Marktanteil der schweren Baumaschinen blieb jedoch, bedingt durch Einschränkungen in der Produktionskapazität, stabil. In den Wachstumsmärkten in der übrigen Ländern der Welt stiegen die verkauften Einheiten beider Bereiche; während der Marktanteil bei leichten Baumaschinen gestiegen ist, blieb der Marktanteil der schweren Baumaschinen stabil. Im schwachen nordamerikanischen Markt blieb Marktanteil der schweren Baumaschinen stabil, während der Marktanteil bei leichten Baumaschinen gesunken ist. In Westeuropa ist der Marktanteil leicht gesunken.</p>
<p><strong>CNH</strong> schloss das zweite Quartal 2008 mit einem <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von 399 Millionen Euro (11 % der Umsatzerlöse), dies ist eine Verbesserung von 51 Millionen Euro im Vergleich zum Ergebnis von 348 Millionen Euro des zweiten Quartals 2007 (10,6 % der Umsatzerlöse). In Dollar umgerechnet liegt der Zuwachs bei 32,9 %). Die höheren Verkaufszahlen im Bereich Landmaschinen, die Verbesserungen im Mix die Maßnahmen bei den Preisen haben die höheren Materialkosten (vor allem Stahl) und die Kosten im Zusammenhang mit Engpässen auf industrieller Ebene, bedingt größtenteils durch den raschen Anstieg der Volumina, mehr als ausgeglichen. Die betrieblichen Maßnahmen und die Preise, die in den vorangegangenen Quartalen umgesetzt wurden, zeigen ihre Auswirkungen auf den wachsenden Preisdruck bei den Materialkosten und den Einschränkungen in der Produktionskapazität.</p>
<p>Im Berichtsquartal haben alle Marken von CNH neue Produkte mit leistungsstärkeren Motoren und anderen innovativen Merkmalen eingeführt, die dadurch die jeweiligen Paletten erweitert haben. New Holland Agricultural Equipment präsentierte in Nordamerika den Mähdrescher CR 9080 Twin Rotor® mit 523 PS und den Traktor Bidirezionale™ TV6070. In Europa brachte die Marke drei Modelle der Traktorserie T4000F auf den Markt. Case IH Agricultural Equipment führte in Nordamerika neue Modelle wie die Kompakttraktoren Farmall 65C und 75C, und die Kompakttraktoren mit 64 und 76 PS mit Tier 3-Motoren ein. In Europa präsentierte die Marke den Quantum 65C und 75C, in Australien wurde der Traktor Magnum 335 vorgestellt. New Holland Construction Equipment führte Modelle mit neuen Ausstattungen ein, wie die Serie von Raupenbaggern E385B und E485B mit spezieller Ausrüstung als Abrissbagger. Case Construction Equipment präsentierte neue Produkte mit leistungsstärkeren Motoren, wie Raupenbagger, Baggerlader und Radlader.</p>
<p><strong>Erstes Halbjahr</strong></p>
<p>Im ersten Halbjahr erzielte CNH <strong>Umsatzerlöse</strong> in Höhe von 6,6 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 10,4 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Ausgedrückt in Dollar sind die Umsatzerlöse um 27,1 % gestiegen. Der Zuwachs ist dem Anstieg der Verkaufszahlen bei Hochleistungstraktoren und Mähdreschern zu verdanken, sowie dem besseren Mix und den Maßnahmen bei den Preisen.</p>
<p>CNH schloss das erste Halbjahr 2008 mit einem <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> 597 Millionen Euro (9,1 % der Umsatzerlöse) und verzeichnete damit eine Verbesserung um 60 Millionen Euro von den 537 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2007 (9 % der Umsatzerlöse). Ausgedrückt in Dollar lag der Zuwachs bei 28,2 %. Die höheren Volumina der Sparte Landmaschinen, der bessere Mix und die Maßnahmen bei den Preisen haben die höheren Kosten bei der Beschaffung, der Produktion und dem Transport aufgrund des raschen Anstiegs der Verkaufszahlen mehr als ausgeglichen.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik11.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik11.gif" alt="" title="grafik11" width="260" height="325" class="alignnone size-full wp-image-917" /></a><strong>Nutzfahrzeuge</p>
<p>Zweites Quartal</p>
<p>Iveco</strong> schloss das zweite Quartal 2008 mit <strong>Umsatzerlösen</strong> in Höhe von 3,1 Milliarden Euro und erreichte damit einen Zuwachs von 7,8 %. Die Verbesserung ist den höheren Verkaufszahlen und besseren Preisen zu verdanken.<br />
Im zweiten Quartal lieferte Iveco insgesamt 59.407 Fahrzeuge aus, ein Zuwachs von 4,3 % im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum 2007. In Westeuropa belief sich die Zahl der verkauften Fahrzeuge auf 38.050, ein Rückgang von 7,4 % nach dem starken Anstieg im ersten Quartal 2008. Der Rückgang ist in fast allen Ländern zu verzeichnen, mit Ausnahme von Frankreich (+ 10,4 %). In den übrigen Ländern außerhalb Westeuropas sind<br />
die Auslieferungen besonders stark in Osteuropa (+ 20,1 %) und in Südamerika (+ 46,9 %) gestiegen.</p>
<p>In Westeuropa bewegte sich der Markt für Nutzfahrzeuge mit einem Gewicht von ≥ 2,8 Tonnen in etwa auf dem Niveau des zweiten Quartals 2007 (+ 0,2 %) und war gekennzeichnet von dem Wachstum im Segment der mittelschweren und schweren Nutzfahrzeuge (+ 3,1 %, bzw. + 3,8 %), während der Markt der leichten Nutzfahrzeugen leicht rückläufig war (- 1,1 % gegenüber 2007). Die Nachfrage in Italien war stabil; Zuwächse waren in Deutschland (+ 6,4 %), Frankreich (+ 6,4 %) und Großbritannien (+ 9,8 %) zu verzeichnen, während Spanien Einbußen von &#8211; 28,1 % hinnehmen musste.</p>
<p>Der Marktanteil von Iveco in Westeuropa, der bei 10,0 % lag, ging im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 leicht zurück (- 0,5 Prozentpunkte), wegen der Entscheidung, die Margen zu schützen. Dennoch ist gegenüber dem ersten Quartal dieses Jahres ein leichter Zuwachs zu verzeichnen (+ 0,3 Prozentpunkte). Im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 sank der Marktanteil im Segment der leichten Nutzfahrzeuge um 0,5 Prozentpunkte aufgrund der gestiegenen Nachfrage im Segment der “Transporter”, die hauptsächlich von Fahrzeugen aus dem PKW-Segment gedeckt wird. Der Marktanteil im Segment der mittelschweren Nutzfahrzeuge sank um 1,3 Prozentpunkte, hauptsächlich wegen der japanischen “low price”-Konkurrenz und der Verschiebung von Lieferungen in die zweite Jahreshälfte 2008. Der Marktanteil im Segment der schweren Nutzfahrzeuge ist leicht gesunken (- 0,5 Prozentpunkte).</p>
<p>Das <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von <strong>Iveco</strong> lag im zweiten Quartal 2008 bei 248 Millionen Euro (8 % der Umsatzerlöse), eine Verbesserung von 24 Millionen Euro bzw. 10,7 % gegenüber den 224 Millionen Euro (7,8 % der Umsatzerlöse) im entsprechenden Zeitraum 2007. Dieser Zuwachs ist in erster Linie auf die starken Zuwächse bei den Verkaufszahlen und die besseren Preise zurückzuführen.</p>
<p>Im Mai führte Iveco den neuen Eurocargo ein, das mittelschwere Modell seiner Nutzfahrzeugpalette. Vollkommen erneuert im Fahrerhaus und den Gängen, und ausgestattet mit der geschätzten Palette der Tector-Motoren, ist das Fahrzeug jetzt noch wettbewerbsfähiger und in der Lage, höchste Produktivität zu bieten.</p>
<p>Ende April präsentierte Iveco während des Internationalen Autosalon in China 2008 in Peking, erstmals – zusammen mit dem chinesischen Partner SAIC – das schwere Nutzfahrzeug 908, Spitzenmodell seiner Palette der lokalen Produktion, und das neue Modell 2008 des leichten Nutzfahrzeugs Power Daily.</p>
<p><strong>Erstes Halbjahr</strong></p>
<p>In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres erzielte <strong>Iveco</strong> einen <strong>Umsatz</strong> von 6 Milliarden Euro, und erreichte damit einen Zuwachs um 12,5 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007.</p>
<p>Im ersten Halbjahr verkaufte Iveco 117.097 Fahrzeuge, ein Zuwachs von 12,1 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007. In Westeuropa wurden 77.977 Fahrzeuge ausgeliefert (+ 1,6 %), wobei der Zuwachs mit den leichten und schweren Nutzfahrzeugen erzielt wurde, während die mittelschweren leicht rückläufig waren. Auch im ersten Halbjahr 2008 verlief die Entwicklung in Osteuropa (+ 38,6 %) und Südamerika (+ 38,8 %) sehr positiv.</p>
<p>In Westeuropa, in einem Markt, der wenig höher (+ 1,6 %) als im ersten Halbjahr 2007 war, konnte Iveco einen Marktanteil von insgesamt 9,9 % erreichen, ein leichter Rückgang (- 0,5 %) und mit Rückgängen in den unterschiedlichen Segmenten, entsprechend den Ausführungen für das Berichtsquartal.</p>
<p>Das <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> belief sich bei Iveco in der ersten Jahreshälfte auf 470 Millionen Euro (Umsatzrentabilität 7,8 %) und lag damit um 96 Millionen Euro (+ 25,7 %) höher als im ersten Halbjahr 2007 (374 Millionen Euro, Umsatzrentabilität 7 %). Der Zuwachs ist vor allem den gestiegenen Verkaufszahlen und den besseren Preisen, die aufgrund der wettbewerbsfähigen Neupositionierung der Produkte erzielt wurden, zu verdanken.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik12.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik12.gif" alt="" title="grafik12" width="260" height="927" class="alignnone size-full wp-image-919" /></a><strong>Zulieferteile und Anlagenbau</p>
<p>FPT Powertrain Technologies</strong></p>
<p>Im <strong>zweiten Quartal</strong> 2008 lagen die Umsatzerlöse von <strong>FPT Fiat Powertrain Technologies</strong> bei 2,1 Milliarden Euro und stiegen damit um 14,2 % im Vergleich zum zweiten Quartal 2007. Der Anteil der Verkäufe an Fremdfirmen und Joint Ventures lag bei 21 % des Umsatzes (24 % im entsprechenden Vorjahreszeitraum).</p>
<p>Die Umsatzerlöse der Einheit Passenger &#038; Commercial Vehicles beliefen sich auf 1,1 Milliarde Euro (+ 10,6 %), davon wurden 83 % mit Konzernunternehmen erzielt. Insgesamt wurden im Berichtsquartal 718.600 Motoren (+ 6,2 %) und 590.600 Getriebe (+ 8,7 %) verkauft.</p>
<p>Der Umsatz der Einheit Industrie und Marine lag bei 1 Milliarde Euro. Der Zuwachs von 19,9 % im Vergleich zum zweiten Quartal 2007 ist den höheren Verkäufen an Iveco, CNH und Sevel, dem Joint Venture für die Produktion von leichten Nutzfahrzeugen, zu verdanken. Es wurden 158.000 Motoren verkauft (+ 17,4%), hauptsächlich an Iveco (44 %), CNH (21 %) und Sevel (26 %). Darüber hinaus wurden 35.200 Getriebe (+ 8,1 %) und 89.800 Achsen<br />
(+ 14,6 %) verkauft.</p>
<p>Das <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von FPT im zweiten Quartal 2008 belief sich auf 87 Millionen Euro (4,1 % der Umsatzerlöse), ein Zuwachs von 13 % gegenüber 52 Millionen Euro im zweiten Quartal 2007. Die Verbesserung ist dem höheren Tätigkeitsvolumen und den Einsparungen bei Produktkosten, beim Einkauf und dem Manufacturing zu verdanken.</p>
<p>Der neue 2-Liter-Dieselmotor mit 165 PS der Familie B, ein Motor, der bereits die zukünftige Euro-5-Norm erfüllt, kam erstmals im Lancia Delta zum Einsatz. Ebenfalls anlässlich des Debüts des Lancia Delta wurde der Presse der neue 1,9-Litermotor Two Stage Turbo mit 190 PS vorgestellt, dessen Vertrieb für die nächsten Monate geplant ist. Der innovative<br />
Motor zeichnet sich durch die Anwendung von zwei Turbokompressoren aus, die seine Leistung erheblich verbessern.</p>
<p>Im Juli wurde auch der Motor Fire T-Jet mit 135 PS vorgestellt, der im 500 Abarth eingebaut ist. Ebenfalls für den Abarth bestimmt ist das Kit “esseesse” für den Grande Punto, das die Leistung des Motors Fire T-Jet des Modells auf 180 PS bringt.</p>
<p>Schließlich wird das 6-Gang-Getriebe M32 in der Automatikversion (AMT), das bereits beim Fiat Bravo in Verbindung mit den Motorisierungen 1,4-Liter T-jet und 1,6-Liter JTD eingesetzt wird, in Kürze auch für den Lancia Delta mit dem Motor 1,6-Liter JTD angeboten.</p>
<p>Im <strong>ersten Halbjahr</strong> 2008 erzielte FPT Powertrain Technologies einen <strong>Umsatz</strong> von 4,1 Milliarden Euro (wobei 2,1 Milliarden Euro auf die Division Passenger &#038; Commercial Vehicles und 2 Milliarden auf die Division Industrie &#038; Marine entfallen), dies ist ein Anstieg um 15,3 % im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007. Die Verkäufe an Fremdfirmen und Joint Ventures betrugen 22 % des Umsatzes (25 % im ersten Halbjahr 2007). Im Berichtszeitraum verkaufte die Division Passenger &#038; Commercial Vehicles 1.406.900 Motoren (+ 7,4 %) und 1.165.700 Getriebe (+ 11,7 %). Die Division Industrie &#038; Marine verkaufte im ersten Halbjahr 317.500 Motoren (+ 22,3 %).</p>
<p>Das <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von FPT lag bei 134 Millionen Euro (entsprechend 3,3 % der Umsatzerlöse), und stieg um 10,7 % im Vergleich zu 121 Millionen Euro (3,4 % der Umsatzerlöse) im ersten Halbjahr 2007. Die positiven Auswirkungen der gestiegenen Verkaufszahlen und der Einsparungen wurden durch die Kosten im ersten Halbjahr 2008 im Zusammenhang mit einer fehlerhaften Produktion des Motors 1.3 Multijet aufgrund von Mängeln in Komponenten eines externe Zulieferers geschmälert.</p>
<p><strong>Magneti Marelli</p>
<p>Magneti Marelli</strong> erzielte im <strong>zweiten Quartal</strong> 2008 <strong>Umsatzerlöse</strong> in Höhe von 1,6 Milliarden Euro, mit einer Zuwachsrate von 26,8 % im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres. Darin enthalten ist der Umsatz von 191 Millionen Euro der neuen Business-Einheit &#8220;Plastic Components and Modules&#8221;, die seit dem zweiten Quartal 2008 von dem Geschäftsbereich verwaltet wird.</p>
<p>Unter Ausschluss der Veränderungen der Rahmenbedingungen, läge der Umsatzzuwachs bei 11,4 % im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres. Zu dem Umsatz haben die höheren Verkaufszahlen der Produkte für den Fiat 500, die positive Performance auf dem brasilianischen Markt und die gute Entwicklung des deutschen Marktes beigetragen.</p>
<p>In der Sparte Lighting haben die höheren Verkaufszahlen an Fremdkunden in Deutschland, an Fiat in Brasilien, sowie in der Türkei die ungünstigen Auswirkungen, die in der Nafta-Zone aufgrund der Marktkrise in der Automobilbranche zu verzeichnen waren, mehr als ausgeglichen. Der Bereich Motorsteuerung verzeichnete Zuwächse gegenüber Fiat und gegenüber Fremdkunden sowohl in Europa als auch in Brasilien; positiv verlief auch die Entwicklung in China. Die Umsatzerlöse der Sparte Aufhängungen sind gegenüber Fiat in Polen, in Italien und Brasilien gestiegen. Bei Auspuffanlagen und Stoßdämpfern ist der Zuwachs hauptsächlich den Verkäufen an Fiat, insbesondere für den Fiat 500, sowie dem bedeutenden Zuwachs auch gegenüber Fremdkunden auf dem brasilianischen Markt zu verdanken; hervorzuheben ist außerdem die gute Entwicklung der Sparte Auspuffanlagen in Spanien. Die gestiegenen Verkaufszahlen bei Armaturenbrettern an Fremdkunden und Telematik an Fiat Group Automobiles haben zu der Umsatzsteigerung der Sparte Elektroniksystem beigetragen.</p>
<p>Der von <strong>Magneti Marelli</strong> im Berichtszeitraum erzielte <strong>Gewinn aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> lag bei 72 Millionen Euro, und enthält eine Million Euro aus dem Ergebnis der Sparte &#8220;Plastic Components and Modules&#8221;. Die Verbesserung (+ 28,6 %) im Vergleich zu 56 Millionen Euro des zweiten Quartals 2007 ist den höheren Verkaufszahlen und Einsparungen bei der Produktion zu verdanken, die den Kostenanstieg bei Rohstoffen und die allgemeine Krise des Marktes der Nafta-Zone abfedern konnten. Im Berichtsquartal lag die Umsatzrendite bei 4,5 % (4,4 % im zweiten Quartal 2007), bei Unterstellung gleicher Rahmenbedingungen läge sie bei 5 %.</p>
<p>Die konstante Ausrichtung auf den Kundenbedarf führte zur Realisierung von 52 neuen Produkten in allen Sparten. Hervorzuheben sind die Produkte für den Lancia Delta (Aufhängungen, mit dem innovativen “Reactive Suspension System”, Radionavigator “Instant Nav”, Scheinwerfer, Armaturenbretter, robotisiertes Getriebe und Auspuffanlagen), für den Alfa MiTo (Scheinwerfer, tragbarer multifunktionaler Navigator und Auspuffanlagen), für den 500 Abarth (tragbarer Navigator mit Telemetrie, Bordcomputer, Auspuffanlagen) und für den Maserati GranTurismo (robotisiertes Getriebe, Telematiksystem, Scheinwerfer, Bordcomputer).</p>
<p>Im <strong>ersten Halbjahr</strong> 2008 erzielte Magneti Marelli einen <strong>Umsatz</strong> von 2,9 Milliarden Euro. Der Zuwachs gegenüber den ersten sechs Monaten 2007 lag bei 17,8 %. Bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen läge der Umsatzanstieg bei 8,5 %, dank der guten Performance vor allem in Brasilien, Polen und Deutschland gegenüber Fiat sowie gegenüber Fremdkunden.</p>
<p>Im Berichtszeitraum verzeichnete Magneti Marelli einen <strong>Gewinn der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> in Höhe von 117 Millionen Euro (4,0 % der Umsatzerlöse; bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen 4,3 %).</p>
<p><strong>Teksid</strong></p>
<p>Im <strong>zweiten Quartal</strong> des laufenden Jahres erzielte <strong>Teksid</strong> einen <strong>Umsatz</strong> von 239 Millionen Euro, dies ist ein Zuwachs von 33,5 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, der vor allem dem Umsatz der Business Unit Aluminium, die seit September 2007 konsolidiert wurde, zu verdanken ist. Bei gleich bleibenden Rahmenbedingungen läge der Umsatzzuwachs bei 11,2 %. Die positive Veränderung ist teilweise auf die Verbesserung der Verkaufszahlen bei Gießereierzeugnisse zurückzuführen (+ 3 %), durch die höheren Verkaufszahlen in der Nafta-Zone, aufgrund des Aufschwungs im Nutzfahrzeugmarkt, sowie in Brasilien; ein Rückgang war jedoch in Europa zu verzeichnen. Der verbleibende Zuwachs ist bedingt durch die Erhöhung der Verkaufspreise zum Auffangen der höheren Rohstoffkosten.</p>
<p><strong>Teksid</strong> schloss den Berichtszeitraum mit einem <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> in Höhe von 13 Millionen Euro gegenüber 12 Millionen im zweiten Quartal 2007.</p>
<p>Die <strong>Umsatzerlöse</strong> von Teksid im <strong>ersten Halbjahr</strong> 2008 betrugen 462 Millionen Euro, und lagen damit um 18,2 % höher als im ersten Halbjahr 2007. Unter Ausschluss der Auswirkungen des Verkaufs der Business Unit Magnesium, die Anfang März 2007 erfolgte, und die Konsolidierung der Business Unit Aluminium, liegt der Zuwachs bei 10,2 %.</p>
<p>Teksid erzielte im ersten Halbjahr 2008 einen Gewinn <strong>aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von 28 Millionen Euro gegenüber einem Gewinn von 32 Millionen im ersten Halbjahr 2007, wobei die Verringerung auf die Integration der Sparte Aluminium zurückzuführen ist.</p>
<p><strong>Comau</p>
<p>Comau</strong> erzielte im <strong>zweiten Quartal</strong> 2008 <strong>Umsatzerlöse</strong> in Höhe von 259 Millionen Euro, dies sind 15,6 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Veränderung ergibt sich aus den Tätigkeitsfeldern Karosserie in Nordamerika und Service in Europa, bedingt durch die geringen Auftragseingänge Anfang des Jahres. Auch die Entwicklung der Wechselkurse hat das Ergebnis beeinträchtigt.</p>
<p>Die Auftragseingänge im zweiten Quartal 2008 lagen bei 316 Millionen Euro (8,6 % mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum).</p>
<p>Das von Comau erzielte <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> im zweiten Quartal 2008 lag mit 1 Million Euro auf Vorjahresniveau.</p>
<p>Im <strong>ersten Halbjahr</strong> 2008 erzielte <strong>Comau</strong> einen <strong>Umsatz</strong> von 511 Millionen Euro, dies sind 4,7 % weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die ungünstigen Veränderungen im Berichtszeitraum wurden teilweise durch Zuwächse in den Tätigkeitsfeldern Karosserie in Europa und Service in Südamerika ausgeglichen.</p>
<p>Die Auftragsbücher, die Bestellungen in Höhe von 692 Millionen Euro aufwiesen, lagen auf dem Niveau des ersten Halbjahrs 2007. Die Auftragsbücher für Tätigkeiten auf Bestellung verzeichneten zum Ende des Halbjahrs 699 Millionen Euro, d. h. einen Zuwachs von 20,1 % im Vergleich zu Ende Dezember 2007.</p>
<p>Das von Comau erzielte <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> lag im ersten Halbjahr 2008 bei 2 Millionen Euro, gegenüber einem Verlust von 25 Millionen im entsprechenden Zeitraum 2007. Die Verbesserung ergibt sich aus den Tätigkeitsfeldern Karosserie in Europa und in Südafrika und den Auswirkungen des Umstrukturierungsplans sowie der Neufestlegung des Tätigkeitsumfangs des Geschäftsbereichs, der im zweiten Halbjahr 2006 eingeleitet wurde.</p>
<p><a href="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik13.gif"><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/grafik13.gif" alt="" title="grafik13" width="260" height="743" class="alignnone size-full wp-image-921" /></a><strong>Andere Geschäftsbereiche</strong></p>
<p>Im <strong>zweiten Quartal</strong> 2008 lagen die <strong>Umsatzerlöse</strong> von <strong>Itedi</strong> bei 92 Millionen Euro, was einem Rückgang von 12,4 % im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum entspricht. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf die geringeren Werbeeinnahmen von Publikompass, wo sich eine allgemeine Krise des Marktes auswirkte, sowie auf die Verkleinerung des Kundenkreises zurückzuführen.</p>
<p>Im Berichtszeitraum belief sich das <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> von Itedi auf 3 Millionen Euro gegenüber 6 Millionen Euro im zweiten Quartal 2007. Zur Verschlechterung trugen die geringeren Werbeeinnahmen bei, die nur teilweise durch Maßnahmen zur Kostensenkung eingedämmt werden konnten.</p>
<p>Im <strong>ersten Halbjahr</strong> 2008 erzielte Itedi einen <strong>Umsatz</strong> von 176 Millionen Euro, ein Rückgang von 14,1 % im Vergleich zur ersten Jahreshälfte 2007.</p>
<p>Das von Itedi erzielte <strong>Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit</strong> betrug in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 3 Millionen Euro, also eine Verringerung um 3 Millionen Euro im Vergleich zu den 6 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2007.</p>
<p>Im <strong>zweiten Quartal</strong> 2008 stieg der Verlust aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der übrigen Tätigkeitsfelder, einschließlich der <strong>Holdings</strong> und der Auswirkung bei den Aufhebungen und Berichtigungen des Konsolidierungsumfangs, um 10 Millionen Euro.</p>
<p>Im <strong>ersten Halbjahr </strong>2008 verringerte sich der Verlust aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 15 Millionen Euro aufgrund der geringeren Aufwendungen bezüglich der Aktienoptionspläne.</p>
<p><strong>Wichtige Ereignisse des zweiten Quartals 2008 und geplante Vorhaben</strong></p>
<p>Im Berichtszeitraum unternahm der Konzern weitere Schritte im Rahmen der Strategie gezielter Vereinbarungen, die darauf abzielen, den Kapitaleinsatz zu optimieren und Risiken zu minimieren.</p>
<p>Fiat Group Automobiles unterzeichnete Ende April eine Absichtserklärung mit dem serbischen Ministerium für Wirtschaft und Regionalentwicklung über den Erwerb durch FGA des Werks Zastava in Kragujevac, das 140 Kilometer südöstlich von Belgrad liegt. Gemäß der Absichtserklärung werden FGA und Zastava mit der Unterstützung des serbischen Wirtschaftsministeriums gemeinsame Arbeitsgruppen bilden, um die diversen Aspekte der Initiative detailliert zu untersuchen. Ziel ist die Unterzeichnung einer definitiven Vereinbarung in den nächsten Monaten, die die Erwartungen der FGA in Bezug auf Wachstum und Verkaufszahlen auf dem serbischen und dem europäischen Automobilmarkt insgesamt unterstützt.</p>
<p>Anfang Juni hat die Fiat Group mit OJSC &#8211; Sollers (früher Severstal-Auto) zwei Masterverträge über die Gründung von weiteren Joint Ventures unterzeichnet: eines für die Produktion und den Vertrieb von Fiat-Fahrzeugen und das andere für die Produktion von F1A-Dieselmotoren von FPT Powertrain Technologies. Fiat Group Automobiles und OJSC &#8211; Sollers, wo bereits der Fiat Ducato gebaut wird, haben auch eine Vereinbarung über die Erhöhung der Produktionskapazität des Werks in Tatarstan getroffen, wo bis zu 50.000 Fiat Linea pro Jahr gebaut werden sollen. Die Produktion der Limousine beginnt in der zweiten Jahreshälfte. Weiterhin kümmert sich das Joint Venture, an dem Fiat Group Automobiles und Sollers zu jeweils 50 Prozent beteiligt sind, auch um das Marketing und den Verkauf aller Produkte der Marke Fiat in Russland.</p>
<p>Das zweite Joint Venture dagegen wird zu jeweils 50 Prozent von FPT Powertrain Technologies und OJSC &#8211; Sollers getragen und produziert bis zu 90.000 Motoren im Jahr, ab dem nächsten Winter. Das Joint Venture liefert Motoren für den Bau des Fiat Ducato, dessen Montage bereits in der Sonderwirtschaftszone in Yelabuga, in der Republik Tatarstan begonnen hat, und F1A-Motoren für die Produktion des UAZ Patriot, ein Geländewagen, der von Sollers in den UAZ-Werken in Ulyanovski gebaut wird. Die Partnerschaft zwischen Fiat und Sollers macht sich die Stärken der beiden Partner in einem Automobilmarkt mit einer der größten Wachstumsraten weltweit zunutze.</p>
<p>Ebenfalls im Juni haben Magneti Marelli und Endurance Technologies Pvt. Ltd eine Vereinbarung über die Gründung eines Joint Venture in Indien und Thailand, für die Produktion von Stoßdämpfern für Pkw unterzeichnet. Das Joint Venture, an dem beide Unternehmen zu gleichen Teilen beteiligt sind, wird im ersten Quartal 2009 in Chackan, in der Gegend von Pune in Maharashtra, die Arbeit aufnehmen, während eine andere Produktionseinheit die Tätigkeit in Thailand, in der nähe von Bangkok, einer Gegend, in der der Endurance Konzern bereits vertreten ist, aufnimmt. Das Joint Venture widmet sich hauptsächlich der Planung, Produktion und dem Vertrieb von Stoßdämpfern für PKW und Transporter/Nutzfahrzeuge und arbeitet für die örtlichen und internationalen Hersteller auf dem indischen Subkontinent und angrenzenden Regionen.</p>
<p>Anfang Juli haben Fiat Group Automobiles und BMW eine Absichtserklärung über eine mögliche Zusammenarbeit im Bereich Komponenten und Plattformen für Modelle von Alfa Romeo und Mini unterzeichnet.</p>
<p>Im Rahmen der beabsichtigten Zusammenarbeit soll BMW die FGA bei der Rückkehr der Marke Alfa Romeo auf dem nordamerikanischen Markt unterstützen. Weitere Details werden erst nach Abschluss der Verhandlungen, wahrscheinlich bis Ende des Jahres, bekannt gegeben.</p>
<p>Ebenfalls im Juli haben Cummins und die Geschäftsbereiche CNH und FPT Powertrain Technologies eine Vereinbarung über die Rationalisierung von Joint Venture im Bereich Dieselmotoren getroffen. Cummins hat seinen Anteil über ein Drittel an der EEA (European Engine Alliance), dem Joint Venture, das 1996 als Partnerschaft zu dritt für die Entwicklung und Produktion der NEF-Motorenpalette gegründet wurde, abgegeben. Aufgrund dieser Transaktion hat FPT Powertrain Technologies die alleinige Kontrolle über die Leitung der EEA.</p>
<p>Cummins hat außerdem vereinbart, den Anteil von 50 %, den CNH an CDC (Consolidated Diesel Corporation) hält, einem 1980 gegründeten paritätischen Joint Venture, das außerhalb der Vereinigten Staaten tätig ist, zu erwerben.</p>
<p>Im Berichtsquartal ergab sich die Entscheidung von Standard &#038; Poor’s, das Rating über die langfristige Kreditwürdigkeit von Fiat von “BB+” auf “BBB-“ zu erhöhen und das über die kurzfristige Kreditwürdigkeit von “B” auf “A3” zu erhöhen, mit stabilen Aussichten. Analog dazu hat einen Monat später Moody’s das Rating über die langfristige Kreditwürdigkeit des Unternehmens von “Ba1” auf “Baa3“ gesetzt und das über die kurzfristige Kreditwürdigkeit von “Not Prime” auf “Prime-3”, ebenfalls mit stabilen Aussichten. Mit diesen beiden Bewertungen, die das Rating von Fiat auf “Investment-Grade” setzten, sind sich die drei wichtigsten Ratingagenturen der Welt (Fitch hatte dies schon im Juni 2007 getan) in der positiven Bewertung der Kreditwürdigkeit unseres Unternehmens einig. Dies ist eine wichtige Anerkennung der Bemühungen, die das Management des Konzerns unternommen hat, um es auf eine solide finanzielle und betriebliche Basis für das zukünftige Wachstum von Fiat zu stellen.</p>
<p>Im Berichtszeitraum wurde der Erwerb eigener Aktien aufgrund des im April 2007 verabschiedeten und zum 31. März des laufenden Jahres verlängerten Plans fortgesetzt. Ende Juni lag die Zahl der erworbenen Stammaktien bei 37,27 Millionen bei einer Investition von insgesamt 664,6 Millionen Euro (davon 5,73 Millionen Aktien, die im Berichtsquartal für einen Gegenwert von 61,2 Millionen Euro erworben wurden).</p>
<p><strong>Aussichten für das laufende Jahr</strong></p>
<p>Die im ersten Halbjahr erzielten positiven Ergebnisse, und insbesondere das Erreichen einiger Ziele im zweiten Halbjahr 2008, die Spitzenniveaus in der industriellen Performance unseres Geschäfts darstellen, bieten eine solide Basis für das Engagement des Konzerns für die Steigerung der Umsatzerlöse und der Renditen im Zeitraum 2008-2010.</p>
<p>Der Konzern geht in das zweite Halbjahr 2008 mit einer klaren Wahrnehmung der Unsicherheiten und der Risiken, die mit der Schwäche der weltweiten Märkte verbunden sind. Insbesondere die Wirtschaft in Nordamerika ist aufgrund der strukturellen Schwäche des Immobilien- und Baugewerbes rückläufig. Die damit verbundenen Auswirkungen, haben sich im Laufe des zweiten Quartals dieses Jahres auch auf den Wettbewerb in Europa ausgewirkt und man erwartet, dass sie weiterhin für ein schwaches Wirtschaftwachstum in der zweiten Jahreshälfte 2008 sorgen. Bisher hatten diese Faktoren eine begrenzte Auswirkung in den anderen Bereichen wie Asien und besonders Südamerika, wo die Konjunktur stark ist und eine positive Entwicklung der Wirtschaft sowohl in der zweiten Jahreshälfte als auch 2009 zu erwarten ist.</p>
<p>Weitere Risiken ergaben sich durch den Anstieg der Rohstoffpreise, insbesondere für Stahl, Kunststoff und Gummi, was eine nicht unerhebliche Auswirkung auf die Beschaffungskosten der in unseren Produktionsprozessen verwendeten Komponenten hat.</p>
<p>Nach einer umfassenden Prüfung der Auswirkungen dieser Phänomene insgesamt auf die Nachfrage für die Produkte unseres Konzerns und auf die industrielle Performance unserer Tätigkeiten und angesichts der bereits von der Geschäftsleitung des Konzerns eingeleiteten Maßnahmen, um die negativen Auswirkungen dieser Faktoren zu begrenzen und auszugleichen, bestätigen wir unser Engagement, die folgenden Ziele des Konzerns für das Jahr 2008 zu erreichen:</p>
<p>• Umsatzerlöse von rund 63 Milliarden Euro;<br />
• Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zwischen 3,4 und 3,6 Milliarden Euro;<br />
• Nettogewinn zwischen 2,4 und 2,6 Milliarden Euro;<br />
• Gewinn pro Aktie zwischen 1,90 u 2,00 Euro.</p>
<p>Auch wenn das Management des betriebsnotwendigen Kapitals unter den rückläufigen Marktbedingungen zu evidenten Spannungen auf unsere Fähigkeit, Cashflow zu erzeugen führt, sind wir der Meinung, dass ein Zusammenspiel von Maßnahmen eingeleitet werden kann, um diese Finanzabflüsse auszugleichen: wir glauben, so noch für das ganze Jahr einen Cashflow aus den betrieblichen Aktivitäten von rund einer Milliarde Euro erzeugen zu können.</p>
<p>Die Erklärung solcher Verpflichtungen beruht auf dem Fortbestehen der Stärke der Märkte in Südamerika, auf dem Fortbestand des Preisniveaus und der Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten, und berücksichtigt einen Mindestrückgang des Automobilmarktes in Europa von rund 3 % und einen weitgehend stabilen LKW-Markt. Der Konzern hält es für höchst unwahrscheinlich, dass die zukünftigen Einbußen die Einschätzung übersteigen werden.</p>
<p><strong>Ziele und Aussichten für das Jahr 2009</strong></p>
<p>Auch wenn es schwierig ist, die Marktbedingungen für das Jahr 2009 präzise vorauszusehen, bestätigt der Konzern sein Engagement, die für das nächste Jahr festgelegten Ziele über einen Umsatz in Höhe von 65 Milliarden Euro und ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zwischen 4,3 und 4,5 Milliarden Euro zu erreichen. Diese Bewertung beruht auf dem Fortbestehen der derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen in unseren wichtigsten Märkten, ohne jegliche weitere Verschlechterung bei den Materialpreisen und den Nachfragebedingungen (mit Ausnahme der Nachfrage für Lkw und Transporter, bei denen ein Rückgang in Westeuropa nur teilweise von den Aktivitäten in Südamerika ausgeglichen werden kann). Es wird erwartet, dass die Anstrengungen zur Kosteneinsparung, die im zweiten Quartal 2008 eingeleitet wurden, zusammen mit den Vorteilen im Zusammenhang mit betrieblichen Einsparungsmaßnahmen, vor allem die Prozesse des World Class Manufacturing und des Group Purchasing, unsere Kostenstrukturen anpassen können, um die notwendige Verbesserung der Handelsspanne beizubehalten.</p>
<p>Außer der Arbeit zum Erreichen dieser Ziele verfolgt der Fiat-Konzern weiterhin die Strategie zielgerichteter Allianzen, um den Kapitaleinsatz zu optimieren und Risiken zu minimieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2008/07/25/ergebnisse-des-fiat-konzerns-im-zweiten-quartal-2008/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>500 Abarth &#8211; der Neue in der Skorpion-Familie</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2008/07/09/500-abarth-der-neue-in-der-skorpion-familie/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2008/07/09/500-abarth-der-neue-in-der-skorpion-familie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 12:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat 500]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=827</guid>
		<description><![CDATA[135 Turbo-PS und Ausstattungsfeatures aus dem Motorsport Design erinnert an legendäre ABARTH Rennwagen der 60er Jahre Beinahe auf den Tag ein Jahr nach der Präsentation des neuen Cinquecento wird die Baureihe nach oben durch ein besonders sportliches Modell abgerundet. Der 500 Abarth bringt dabei nicht nur mit 99 kW (135 PS) frischen Schwung in seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_03.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_03-240x159.jpg" alt="" title="g_080708_ab_500_03" width="240" height="159" class="alignnone size-thumbnail wp-image-828" /></a><strong>135 Turbo-PS und Ausstattungsfeatures aus dem Motorsport<br />
Design erinnert an legendäre ABARTH Rennwagen der 60er Jahre</strong></p>
<p>Beinahe auf den Tag ein Jahr nach der Präsentation des neuen Cinquecento wird die Baureihe nach oben durch ein besonders sportliches Modell abgerundet. Der 500 Abarth bringt dabei nicht nur mit 99 kW (135 PS) frischen Schwung in seine Fahrzeugklasse. Mit technischen Innovationen &#8211; darunter ein elektronisches System zur Optimierung der Fahrstabilität (Torque Transfer Control) und ein transportables Navigationssystem (Blue &#038; Me MAP) &#8211; greift er außerdem die große Tradition der Marke ABARTH auf dem Gebiet besonders sportlicher und pfiffiger Automobile auf. In Deutschland steht der 500 Abarth ab 19. Juli bei den „OFFICINE ABARTH“, den exklusiven Vertriebspartnern des offiziellen Fiat Veredlers. Der Basispreis beträgt 18.100 Euro. <span id="more-827"></span></p>
<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_06.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_06-240x159.jpg" alt="" title="g_080708_ab_500_06" width="240" height="159" class="alignnone size-thumbnail wp-image-829" /></a>Ein 1.4-Liter-Benziner mit Turbolader (System T-JET) beschleunigt den 500 Abarth in 7,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 205 km/h. Trotz dieser extrem sportlichen Leistungscharakteristik ist das Vierzylinder-Triebwerk für die Emissionsnorm EURO 5 vorbereitet. Der Durchschnittsverbrauch beträgt kombiniert nur 6,5 Liter/100 km. Der Motor überträgt die Kraft über ein Fünfgang-Getriebe an die Vorderräder. Über den optimalen Zeitpunkt für einen Gangwechsel informiert den Fahrer eine LED-Schaltanzeige im Armaturenbrett. Im Normal-Modus legt dieser Gear Shift Indicator (GSI) einen möglichst geringen Verbrauch zugrunde. Im Sport-Modus ist das Ziel dagegen die optimale Beschleunigung.</p>
<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_25.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_25-240x158.jpg" alt="" title="g_080708_ab_500_25" width="240" height="158" class="alignnone size-thumbnail wp-image-830" /></a>Beim Antrieb des 500 Abarth sorgt die neuartige Torque Transfer Control (TTC) für eine optimale Nutzung der Motorleistung. TTC steuert die Drehmomentverteilung zwischen linkem und rechtem Vorderrad und gewährleistet so bei allen Straßenzuständen eine sportliche und zugleich sichere Kurvenfahrt. Zusätzliche Sicherheit bietet die Anti-Schlupf-Regelung (ASR). Die Bremsanlage des neuen 500 Abarth ist auf die besonders sportlichen Fahrleistungen abgestimmt. Großformatige Bremsscheiben (vorne innenbelüftet) und das serienmäßige Anti-Blockier-System (ABS) garantieren optimale Verzögerung. Ebenfalls zur Serienausstattung gehören das Fahrstabilitätsprogramm ESP, die elektronische Bremskraftverteilung (EBD) und der Hill Holder, der durch automatischen Bremseneingriff das Anfahren am Berg erleichtert. Der Bremsassistent (HBA) unterstützt den Fahrer bei Notbremsungen, indem er automatisch den optimalen Bremsdruck aufbaut.</p>
<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_11.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_11-240x160.jpg" alt="" title="g_080708_ab_500_11" width="240" height="160" class="alignnone size-thumbnail wp-image-832" /></a>Das Design, das an die legendären ABARTH Rennwagen der 60er Jahre erinnert, unterstützt mit gezielten Veränderungen der Basis-Karosserie die Aerodynamik und Funktionalität. So ist im Unterteil des vorderen Stoßfängers der Lufteinlass für den Wasserkühler integriert. Links und rechts davon positioniert sind die Lufteinlässe für die Ladeluftkühler, seitliche Einlässe versorgen die Bremsen mit Kühlluft. Die Motorhaube prägt neben einem optional wählbaren Skorpion-Logo &#8211; eine Referenz an das Sternzeichen von Firmengründer Carlo Abarth &#8211; eine markante Wölbung, die dem Turbolader Platz verschafft, und ein Auslass für die durch die Kühler aufgeheizte Luft.</p>
<p>Die rundliche Form des 500 Abarth betonen prägnante Seitenschweller. Mit dem ABARTH Logo versehene 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional in 17 Zoll), rot lackierte Bremssättel, ein durchgehend wählbarer roter Seitenstreifen mit ABARTH Schriftzug sowie die zweiflutige Auspuffanlage mit doppelwandigen Endrohren sind zusätzliche sportliche Features.</p>
<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_38.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_38-240x159.jpg" alt="" title="g_080708_ab_500_38" width="240" height="159" class="alignnone size-thumbnail wp-image-834" /></a>Auch den Innenraum prägen Ausstattungsdetails aus dem Rennsport. Betont körpergerecht geformte Sportsitze (optional mit Leder bezogen) sorgen für optimalen Seitenhalt. Das Cockpit mit speziell konzipierten Instrumenten, das im unteren Bereich abgeflachte Dreispeichen-Sportlenkrad mit ABARTH Logo, Aluminium-Pedale sowie mit Leder bezogener Schalthebel und Handbremsgriff verbreiten ebenfalls Rennsport-Atmosphäre.</p>
<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_37.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/07/g_080708_ab_500_37-240x156.jpg" alt="" title="g_080708_ab_500_37" width="240" height="156" class="alignnone size-thumbnail wp-image-833" /></a>Eine Innovation auf dem Gebiet der tragbaren Navigationssysteme stellt das Infotainmentkonzept Blue &#038; Me MAP des 500 Abarth dar. Das voll in die Bordelektronik integrierte System kann mittels drahtloser Bluetooth-Technik mit geeigneten Mobiltelefonen sowie über eine USB-Schnittstelle beispielsweise mit externen MP3-Playern oder einem Laptop verbunden werden. Das zentrale Display-Modul ist als Portable Navigation Device (PND) ausgelegt, es kann aus der Halterung im Armaturenbrett ausgeklinkt und aus dem Fahrzeug mitgenommen werden. Ferner beinhaltet es in seiner internen Datenbank alle bekannten europäischen Rennstrecken. Damit wird eine individuelle Renstreckenanalyse jedes einzelnen Fahrers möglich (Erfassung der Fahrzeugposition durch GPS, Runden-Zeit, Aktuelle Geschwindigkeit, Motordrehzahl, eingelegter Gang, etc.).</p>
<p>Höchsten Ansprüchen genügt auch die Sicherheitsausstattung des neuen 500 Abarth. Neben den elektronischen Fahrhilfen (u. a. serienmäßig ABS und ESP) schützen sieben Airbags die Insassen. Je zwei Airbags für Front, Kopf und Seite sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer sind Standard. Sie machen den 500 Abarth nicht nur zu einem der sportlichsten Fahrzeuge seiner Klasse, sondern auch zu einem der sichersten.</p>
<p>Alle Fotos des neuen Fiat 500 Abarth:<br />
<a href="http://www.abarth-forum.de/jgs_galerie_kategorie.php?kategorie=14" target="_blank">Abarth-Forum.de/Galerie/Fiat 500 Abarth</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2008/07/09/500-abarth-der-neue-in-der-skorpion-familie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abarth kehrt auf die Rennstrecke zurück</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2008/06/03/abarth-kehrt-auf-die-rennstrecke-zuruck/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2008/06/03/abarth-kehrt-auf-die-rennstrecke-zuruck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 16:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiatblog.de/?p=720</guid>
		<description><![CDATA[Der neue 500 Abarth Assetto Corse ist ausschließlich für den Motorsport. Sein 1.4-Liter-Turbotriebwerk leistet 200 PS und ist eine streng limitierte Auflage. Von Carlo Abarth entwickelte Rennversionen des Fiat 500 bildeten schon vor mehr als vier Jahrzehnten ein wesentliches Element des Mythos rund um den sympathischen Kleinwagen. Der neue 500 Abarth Assetto Corse knüpft an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/06/assettocorso_01.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/06/assettocorso_01-240x169.jpg" alt="" title="assettocorso_01" width="240" height="169" class="alignnone size-thumbnail wp-image-721" /></a><strong>Der neue 500 Abarth Assetto Corse ist ausschließlich für den Motorsport. Sein 1.4-Liter-Turbotriebwerk leistet 200 PS und ist eine streng limitierte Auflage.</strong></p>
<p>Von Carlo Abarth entwickelte Rennversionen des Fiat 500 bildeten schon vor mehr als vier Jahrzehnten ein wesentliches Element des Mythos rund um den sympathischen Kleinwagen. Der neue 500 Abarth Assetto Corse knüpft an diese Historie an. Er zitiert den 695 Abarth Assetto Corse, der ab 1964 auf den Rennstrecken der Welt von Erfolg zu Erfolg fuhr. Wie die klassische Typenbezeichnung (auf Deutsch etwa „in Rennsport-Abstimmung“) bereits andeutet, ist der 500 Abarth Assetto Corse des Jahrgangs 2008 ausschließlich für den Einsatz im Motorsport konzipiert. Der 147 kW (200 PS) starke Renner, der die Spitze der performancegesteigerten Versionen des Fiat 500 darstellt, wird in einer limitierten Auflage von nur 49 Exemplaren weitgehend handgefertigt. <span id="more-720"></span></p>
<p>Der in Kooperation zwischen dem Centro Stile der Fiat Group Automobiles und den Ingenieuren von Abarth konstruierte 500 Abarth Assetto Corse ist technisch und optisch vollkommen eigenständig. Die Karosserie wird ausschließlich in Pastelgrau lackiert. Die für die Marke typischen roten Streifen mit Abarth Schriftzug sowie das Motiv einer stilisierten Zielflagge auf dem Dach garantieren einen unverwechselbaren Auftritt. Auch der Abarth Schriftzug auf dem zentralen Lufteinlass unter der Stoßstange, das charakteristische Markenlogo und das legendäre Skorpion-Symbol &#8211; das Sternzeichen des Firmengründers Carlo Abarth &#8211; auf einer Verkleidung in der Motorhaube kennzeichnen den 500 Abarth Assetto Corse unzweifelhaft als Mitglied der sportlichen Turiner Fahrzeugfamilie.</p>
<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/06/assettocorso_02.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/06/assettocorso_02-240x169.jpg" alt="" title="assettocorso_02" width="240" height="169" class="alignnone size-thumbnail wp-image-722" /></a>Die im Windkanal entwickelte Aerodynamik des ultrakompakten Sportwagens ist mit tief herunter gezogenem Frontspoiler, einem kleinen Flügel an der hinteren Dachkante und speziellen Außenspiegeln auf Rennsportbedürfnisse angepasst. Die Karosserie kann über das im eingebauten Zustand verstellbare Fahrwerk individuell tiefer gelegt und so auf unterschiedliche Streckencharakteristiken angepasst werden. Rennreifen in 205er Breite, aufgezogen auf geschmiedete Leichtmetallfelgen im Format 7 x 17 Zoll, sorgen für optimale Straßenlage.</p>
<p>Die Leistung des 1.4-Liter-Turbomotors wurde im Vergleich zum Serienmodell Fiat 500 um beinahe 100 Prozent, im Vergleich zum bereits sehr sportlichen 500 Abarth um rund 50 Prozent gesteigert. Der Vierzylinder leistet nun 147 kW (200 PS) bei 6.500 Touren, das maximale Drehmoment beträgt 300 Nm bei 3.000 1/min. Um den Temperaturhaushalt des Triebwerks auch im harten Renneinsatz stets im grünen Bereich zu halten, wurden die Lufteinlässe in der Fahrzeugfront vergrößert. Außerdem weist die Motorhaube zwei zusätzliche Luftaustrittsöffnungen auf, die mit Schutzgittern aus Kohlefaser verkleidet sind. Charakteristisch für den 500 Abarth Assetto Corse ist auch die zweiflutige Sportauspuffanlage.</p>
<p><a href='http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/06/assettocorso_03.jpg'><img src="http://www.fiatblog.de/wp-content/files/2008/06/assettocorso_03-240x168.jpg" alt="" title="assettocorso_03" width="240" height="168" class="alignnone size-thumbnail wp-image-723" /></a>Die Bremsen des 500 Abarth Assetto Corse wurden der gesteigerten Leistung angepasst. Die vom Rennsportspezialisten Brembo gefertigte Anlage verzögert an der Vorderachse mit Vierkolben-Sätteln, die auf gelochte und innenbelüftete Scheiben (Durchmesser 305 mm) wirken. An der Hinterachse kommen Scheiben mit 240 mm Durchmesser zum Einsatz.</p>
<p>Das von der Serienausstattung und jeglichen Dämmmaterials befreite Cockpit des 500 Abarth Assetto Corse ist mit allen im Motorsport geforderten Sicherheitskomponenten ausgestattet. Eine eingeschweißte Sicherheitszelle aus Stahl schützt den Piloten ebenso wie Sechspunkt-Gurt und Schalensitz, der im Sinne erhöhten Unfallschutzes geringfügig in Richtung Fahrzeugmitte versetzt montiert ist. Trotz dieser zusätzlich installierten Elemente wiegt der 500 Abarth Assetto Corse rund 180 Kilogramm weniger als das Serienpendant &#8211; ganz in der Tradition des 695 Abarth Assetto Corse von 1964.</p>
<p>Um eine optimale Betreuung der Motorsportkunden zu gewährleisten, sind alle 49 Exemplare des 500 Abarth Assetto Corse ausschließlich über die Turiner Zentrale des offiziellen Fiat Veredlers Abarth zu beziehen. Käufer erhalten bei der Fahrzeugübergabe zusätzliche Accessoires wie einen in Abarth Farben gehaltenen Rennoverall, einen Helm sowie die im Rennsport vorgeschriebenen feuerfesten Handschuhe und Schuhe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2008/06/03/abarth-kehrt-auf-die-rennstrecke-zuruck/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abarth startet jetzt auch in Deutschland durch</title>
		<link>http://www.fiatblog.de/2008/05/28/abarth-startet-jetzt-auch-in-deutschland-durch/</link>
		<comments>http://www.fiatblog.de/2008/05/28/abarth-startet-jetzt-auch-in-deutschland-durch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 11:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hfichtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abarth]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fiat-blog.de/?p=411</guid>
		<description><![CDATA[Grande Punto Abarth und 500 Abarth knüpfen an Sporthistorie an und der Vertrieb von Fahrzeugen und Performance-Kit über Exklusivpartner startet. Das internationale Comeback der Marke Abarth nimmt unaufhaltsam Fahrt auf. Nach der Einweihung der neuen Firmenzentrale an historischer Stelle im Turiner Vorort Mirafiori steht jetzt ein weiterer wichtiger Schritt vor der Vollendung &#8211; die Rückkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/500-abarth-seite.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-413" title="500-abarth-seite" src="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/500-abarth-seite-240x178.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a><strong>Grande Punto Abarth und 500 Abarth knüpfen an Sporthistorie an und der Vertrieb von Fahrzeugen und Performance-Kit über Exklusivpartner startet.</strong></p>
<p>Das internationale Comeback der Marke Abarth nimmt unaufhaltsam Fahrt auf. Nach der Einweihung der neuen Firmenzentrale an historischer Stelle im Turiner Vorort Mirafiori steht jetzt ein weiterer wichtiger Schritt vor der Vollendung &#8211; die Rückkehr auf den deutschen Markt als eigenständige Marke. Mit 25 exklusiven Vertriebspartnern &#8211; den so genannten „Officine Abarth“ &#8211; startet der italienische Sportwagenhersteller mit dem legendären Skorpion im Wappen in Deutschland durch. Sie bieten das komplette Abarth Programm &#8211; Neufahrzeuge, Performancezubehör, Service, Accessoires &#8211; in eigens gestalteten Verkaufsräumen. Ergänzt wird das Netz der „Officine Abarth“ durch rund 50 Servicebetriebe, die so genannten „Preparatore“. Diese gewährleisten eine deutschlandweite Abdeckung mit qualifizierten Fachwerkstätten, die u. a. auch die Montage von Performance-Komponenten durchführen. <span id="more-411"></span></p>
<p><a href="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/gp-abath-front.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-414" title="gp-abath-front" src="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/gp-abath-front-240x178.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Das Abarth Modellprogramm umfasst zunächst den Grande Punto Abarth (114 kW/155 PS), den mit 132 kW/180 PS extrem sportlichen Grande Punto Abarth esseesse (italienische Abkürzung für Super Sport) und ab Juli den 500 Abarth, der mit 99 kW/135 PS einen neuen Maßstab im Subkompakt-Segment setzt. Eine zukünftige Erweiterung beispielsweise um eine von Markenpräsident Luca de Meo angekündigte esseesse-Version des 500 Abarth (rund 118 kW/160 PS) ist fest eingeplant.</p>
<p><a href="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/500-abarth-heck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-412" title="500-abarth-heck" src="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/500-abarth-heck-240x178.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Mit dem aktuellen Modellprogramm knüpft die Marke nahtlos an die von Carlo Abarth &#8211; auf dessen Sternzeichen sich das Skorpion-Logo bezieht &#8211; begründete Historie an. Der geborene Wiener, der 1938 nach Italien übersiedelte und seinen Vornamen von Karl in Carlo änderte, war auf den Bau kleinvolumiger Sportwagen auf Basis von Fiat Serienfahrzeugen spezialisiert. Bis zum Verkauf seiner Firma 1971 an Fiat baute Carlo Abarth über 200 verschiedene Modelle, die alle eins verband: die tiefe Leidenschaft eines Selfmade-Ingenieurs für sportliche Fahrzeuge.</p>
<p>Und viele davon wurden im Rennsport eingesetzt. Mit tiefgreifend getunten Varianten von Fiat 500, Fiat 600 und Fiat 850 boten Privatfahrer den arrivierten Rennställen bei Tourenwagen-Rennen die Stirn. Gegen die großen Hersteller traten die Abarth Werkspiloten in komplett selbst konstruierten Fahrzeugen in den Prototypen-Kategorien an. Insgesamt mehr als 7.300 Siege erzielte Abarth zwischen 1956 und 1971 weltweit.</p>
<p><a href="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/carloabarth.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-417" title="carloabarth" src="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/carloabarth-240x174.jpg" alt="" width="240" height="174" /></a>Aber auch im normalen Straßenverkehr erfreute sich der Name Abarth schnell eines ausgezeichneten Rufs. Die von ihm entwickelten Sportauspuffanlagen, schon von weitem an den verchromten Endrohren und dem unverwechselbaren Sound zu erkennen, fanden reißenden Absatz (1962 verkauft Abarth rund 257.000 Stück) und waren die Vorboten einer gerade erst entstehenden Tuningbranche. Der Abarth Skorpion verkörperte den Stachel der Unterschätzten. Beim Prestigeduell an der Kreuzung ebenso wie beim Renneinsatz auf dem Nürburgring.</p>
<p>Das Comeback der Marke Abarth beruht auf den drei Geschäftsfeldern Business, Engineering &amp; Manufacturing und Racing. In den Bereich Business Operations fallen der Vertrieb von kompletten Abarth Fahrzeugen sowie von Komponenten für Leistungssteigerung und Karosseriestyling. Zu den Aktivitäten zählen außerdem die Organisation der Vertriebsstruktur, das Lizenzwesen und die Entwicklung von Merchandising-Artikeln. Engineering &amp; Manufacturing umfasst Entwicklung, Vertrieb und Service von Fahrzeugkomponenten für den Einsatz im Motorsport.</p>
<p>Racing Operations schließlich ist für das Abarth Werksteam sowie für die Unterstützung von Kundenteams in verschiedenen internationalen Rallye-Meisterschaften verantwortlich. Und das mit großem Erfolg &#8211; weltweit sind momentan rund 40 Exemplare des Grande Punto Abarth Super 2000 (Zweiliter-Saugmotor mit rund 205 kW/280 PS, Allradantrieb) im Einsatz. Die stattliche Trophäensammlung im neuen Abarth Hauptquartier wurde u. a. um Titel in der Rallye-Europameisterschaft und in der Intercontinental Rally Challenge (IRC) erweitert.</p>
<p>2008 werden die Farben von Abarth in der IRC unter anderem vom jungen Finnen Anton Alén vertreten, dessen berühmter Vater Markku in den 70er Jahren zu den besten Rallyepiloten der Welt zählte und der mit Fiat 124 Spider Abarth und Fiat 131 Abarth die Sporthistorie des Namens Abarth um zahlreiche Erfolgskapitel bereicherte. Racing Operations ist auch für die Konzeptionierung möglicher Markenpokal-Rennserien mit Abarth Fahrzeugen zuständig.</p>
<p>Dass sie das Zeug zum Rennauto haben, beweisen Grande Punto Abarth und 500 Abarth bereits im Serienzustand. Das Vierventil-Turbotriebwerk des Grande Punto Abarth mobilisiert aus 1.4 Liter Hubraum 114 kW (155 PS). Damit beschleunigt der kompakte Dreitürer in 8,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h. Der sportlichen Leistung angepasst sind Fahrwerk (zehn Millimeter tiefer gelegt, vergrößerter Stabilisator, härtere Federn hinten, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen) und Bremsen (vorne innenbelüftet mit rot lackierten Vierkolben-Festsätteln von Brembo).</p>
<p>Mit einem spezifischen Karosserie-Kit gibt sich der Grande Punto Abarth auch optisch betont sportlich. Er umfasst eine speziell designte Stoßstange samt integrierten Nebelscheinwerfern und Lufteinlässen, Kotflügelverbreiterungen rundum, seitliche rote Streifen mit Abarth Aufschrift (optional), Seitenschweller und Radlaufblenden. Auch im Innenraum werden die Abarth Gene sichtbar. Speziell gestaltete Instrumente, mit Leder bezogenes und nach unten abgeflachtes Sportlenkrad und Schaltknauf signalisieren den sportlichen Anspruch des Grande Punto Abarth. Eigens geformte Sportsitze mit integrierten Kopfstützen runden die sportliche Ausstattung ab.</p>
<p><a href="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/gp-abath-heck.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-415" title="gp-abath-heck" src="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/gp-abath-heck-240x178.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Noch dynamischer wird der Grande Punto Abarth mit dem Super Sport-Nachrüstsatz esseesse. Die Leistung des Turbomotors steigt damit auf 132 kW (180 PS). Der Grande Punto Abarth esseesse absolviert in 7,7 Sekunden den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 215 km/h. Komplettiert wird das Performance-Kit durch 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein um zusätzliche 20 Millimeter abgesenktes Fahrwerk und eine Hochleistungsbremsanlage mit gelochten Scheiben an der Vorder- und Hinterachse. Aufkleber mit dem Schriftzug „esseesse“ signalisieren die Sonderstellung des stärksten aller Abarth Sprösslinge.</p>
<p><a href="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/500-abarth-motor.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-416" title="500-abarth-motor" src="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/500-abarth-motor-240x178.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Unter der Haube des neuen 500 Abarth arbeitet ebenfalls der 1.4-Liter-Vierventil-Turbobenziner, der in diesem Fahrzeug 99 kW (135 PS) leistet. Für optimale Übertragung der Motorkraft auf die Fahrbahn sorgt ein Vorderachsdifferenzial mit elektronisch gesteuerter Torque Transfer Control (TTC). Es verhindert z. B. bei schneller Kurvenfahrt oder voller Beschleunigung das Durchdrehen der Antriebsräder.</p>
<p>Wie beim Grande Punto Abarth werden auch beim 500 Abarth mit gezielten Veränderungen der Basis-Karosserie die Aerodynamik verbessert und die Funktionalität gesteigert. Charakteristisch sind der nach hinten verlängerte Dachaufbau samt großem Spoiler und der als Diffusor konzipierte hintere Stoßfänger. Runde, doppelwandige Auspuffendrohre links und rechts sind Ausdruck der sportlichen Fahrleistungen.</p>
<p><a href="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/g_500abarth_01.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-394" title="g_500abarth_01" src="http://www.fiat-blog.de/wp-content/files/2008/06/g_500abarth_01-240x167.jpg" alt="" width="240" height="167" /></a>Die Front des 500 Abarth formen funktionale und sportliche Elemente zu einem Gesicht, das stark an den Seriensieger Fiat 1000 Abarth TC aus den 60er Jahren erinnert. Sie wird geprägt von einer spezifischen Spoilerstoßstange mit großen Kühllufteinlässen sowie der kraftvoll gewölbten Motorhaube. Neben der Scheinwerfergalerie fungiert das mittig platzierte Abarth Markenlogo als krönendes Element. Seitenschweller, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen (optional 17-Zoll) in speziellem Design, mit dem Skorpion-Logo verzierte Radnabenabdeckungen, rot lackierte Bremssättel und Außenspiegel sowie ein durchgehend roter Seitenstreifen mit Abarth Schriftzug erinnern auch in der Seitenansicht an die legendären Abarth Tourenwagen der 60er und 70er Jahre.</p>
<p>Auch den Innenraum des 500 Abarth prägen Details mit Bezug zum Rennsport. Sportsitze, das Cockpit mit speziell konzipierten Instrumenten, Ladedruckanzeige, Dreispeichen-Sportlenkrad, Ganganzeige mit LED-Signal für optimalen Schaltzeitpunkt, Aluminium-Pedale im Racing-Look sowie der mit Leder bezogene Schalthebel unterstreichen den sportlichen Charakter des kleinsten Abarth Modells.</p>
<p>Grande Punto Abarth und 500 Abarth sind die automobilen Eckpfeiler für die Renaissance einer ambitionierten Marke. Einer Kultmarke, die in der Vergangenheit zu den Siegern zählte und dies in Zukunft erneut anstrebt. Unter dem Logo des Skorpions entsteht dazu eine eigenständige Markenwelt, die getragen wird von den Emotionen, die der Name Abarth noch immer in den Herzen der Sportwagenfans weckt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fiatblog.de/2008/05/28/abarth-startet-jetzt-auch-in-deutschland-durch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

